Frost, Schnee und Eis wie im Vorjahr gab es dieses Jahr nicht, dafür aber nasskaltes Schmuddelwetter mit Gewitter, Hagel-, Graupel- und Regenschauern bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Einige der rund 850 gemeldeten Teilnehmer haben sich am 2. Advent angesichts der Witterungsbedingungen sicherlich noch mal im Bett umgedreht, 600 Läuferinnen und Läufer haben sich jedoch nicht abschrecken lassen. Pünktlich zu den Starts über die Strecken von 5,6, 10,2 und 15,3 km blieb es zumindest von oben trocken und auch die Hagelschicht war abgetaut. Kurzzeitig kam sogar die Sonne raus!

Auf der nassen und größtenteils rutschig-matschigen Strecke mit zahlreichen oft unüberwindbaren Pfützen und dem stetigen Wechsel der Wegebeläge, Steigungs- und Gefällestrecken war die volle Konzentration aller Teilnehmer gefordert. Dieses Jahr war es wieder mal ein echter Crosslauf und viele Teilnehmer hatten offensichtlich Spaß daran sich mal wieder so richtig einzusauen! Glücklicherweise ist niemand ernsthaft verletzt worden, es blieb bei kleineren Blessuren wie Prellungen und Schürfwunden. Als Mitveranstalter haben Holger und ich fast ausschließlich positive Rückmeldungen bekommen, es ist jedes Jahr wieder ein Kraftakt die Veranstaltung mit tendenziell abnehmender Helferzahl zu bewältigen. Durch die Umstellung auf Zippels- bzw. Davengo-Timing hat sich schon eine spürbare Entlastung ergeben – Danke Nils! Habt Ihr übrigens schon Euer persönliches Zieleinlaufvideo gesehen?

Auf allen Distanzen setzten sich die Favoriten durch. Oleg Rantzow und Anke Tiedemann dominierten die 15,3 km-Strecke, Trixi wurde bei den Frauen Zweite. Auf der 10,2 km-Strecke siegten Claudia Kratzenstein und Claudius Michalak, hier wurde Britta Dritte. Auf der Kurzstrecke gewannen Maximilian Wessel und Gabi Gauss.
Die 15 Powerschnecken erzielten folgende Ergebnisse: 
5,6 km: Peter Schröder (25. gesamt, 2. M50, 25:06), Franziska Kemezys (23.ges., 1. W30, 30:31), Sven Müller (84. ges., 8. M20, 31:39)
10,2 km: Britta Hagge (3. ges., 1. W35, 44:46), Michael Trapp (23. ges., 7. M40, 45:10), Udo Gerull (34. ges., 6. M45, 46:48), Norbert Jeß (90. ges., 19. M40, 53:31), Ralf Rudolph (107. ges., 22. M40, 55:35), Dirk Jürgens (117. ges., 14. M50, 56:19), Marion Buhrmann (46. ges., 11 W40, 1:08:21), Carolin Buhrmann (47. ges., 2. WJB, 1:08:21), Manuela Busch (64. ges., 7. W30, 1:23:40)
15,3 km: Ralf Lohse (8. ges., 3. M45, 1:04:27), Trixi Trapp (2. ges., 2. W35, 1:05:16), Rolf Willing (74. ges., 11. M55, 1:21:49)
Der TSV Klausdorf dankt für Eure Teilnahme!

Ralf

Laufbericht „Morgenpost Dresden Marathon 2011“
Am 23.10.2011 fand der 13. Dresden Marathon erneut auch unter Beteiligung von Läufern der LG POWER-Schnecken aus Kiel statt. In 2010 war die Veranstaltung von starkem Regen und Wind noch etwas „überschattet“, wogegen es in 2011 eine sehr sonnige Veranstaltung war. Bei kühlen 2 °C wurde um 10 Uhr der Start für 10, 21 und 42km, eingeteilt nach Lauf-Zielzeiten durchgeführt. Die Läuferfülle nach dem Start hatte zwar einen bremsenden Effekt auf den ersten 3 bis 5 Kilometern, was auch ein Vorteil sein kann, zumal die tiefen Außentemperaturen oftmals ein zu hohes Anfangstempo bewirken. Die gut organisierte Veranstaltung ist für jeden Dresdenbesucher sehr ansprechend, und schon die 10km Strecke nimmt die wesentlichen baulichen Highlights der Elbmetropole mit. Auf der HM-Strecke ergänzen sich reizvolle Uferlandschaft und Parkimpressionen. Die flache Strecke hat lediglich in den Brückenabschnitten nennenswerte Anstiege und dabei kurzzeitig auch ein paar höhere Anforderungen durch den unebenen Untergrund. Dies kommt zum Ende der Strecke zum Tragen.
Die Marathonis laufen diese Strecke zweimal und dann auch wesentlich einsamer, da die Masse der Läufer maximal Halbmarathon läuft. Vorbei an der Semperoper gehts ins Ziel, wo die „Erdinger-Straße“ sehr gute Getränkeversorgung sicherstellt. Im Zielbereich wurde dann sehr schnell deutlich, dass der herbstliche Wind auch bei nun ca. 6°C sehr schnell auskühlt und man sich entscheiden sollte in das sehr nahe Hotel zum Duschen zu gehen, oder im Kongresszentrum Schutz zu suchen.
Für uns war es eine sehr schöne Möglichkeit, um im Rahmen einer beruflichen Aufgabe nebenbei Dresden laufend zu besichtigen, wobei es ohne Zeitdruck und hohe Zeitziele wesentlich entspannender ist, um möglichst viele Impressionen aufzunehmen.

Birgit und Roland

Sonntag früh am Radsredder: Der Parkplatz ist leer, kein Mensch weit und breit, Stille…
Am 2. Oktober stand schon das erste Auto um 7:30 Uhr da und wartete auf weitere Frühaufsteher. Norbert, Katja und ich starteten nach Neumünster, sammelten noch Peter an einer menschenleeren Bushaltestelle ein und kamen dann, nach freier Fahrt, als erste Läufer in Neumünster an.
Wir bekamen gleich unsere Startunterlagen ausgehändigt und hatten noch schön viel Zeit zum Erzählen, wer hat sich was vorgenommen, für eine kleine Stärkung und zum Umziehen.
Aber die warmen Sachen blieben erstmal an, weil es noch ziemlich frisch war, und dann haben wir die erste Proberunde auf der Bahn gedreht…wir wollten so früh noch nicht richtig in Gang kommen…also erstmal wieder zurück ins warme Sportheim.
Beim Warten auf unseren Start um 10 Uhr, kam Manuela dazu…sie ging heute bei den 5 km, eine Runde um den Tierpark, an den Start.
Die Teilnehmer des Halbmarathons waren sehr übersichtlich und so waren kurz nach dem Start, Trixi ganz vorne dabei, nur noch drei Leute hinter uns.
Norbert, der seinen ersten “Halben” vor sich hatte, kam gut voran und war bald nicht mehr zu sehen.
Peter, Katja und ich blieben zusammen und liefen Kilometer um Kilometer immer mit der gleichen Zeit auf der Uhr. Leider musste Katja dann bei Kilometer 15 aussteigen, sie hatte Knieprobleme…
Den Rest schafften Peter und ich noch sehr gemütlich und wurden schon von Norbert, mit einer tollen ersten Halbmarathonzeit, im Ziel erwartet.
Beim Duschen traf ich dann Katja wieder. Nach einem kleinen Snack und der Siegerehrung sind wir dann müde und kaputt ins Auto gestiegen.

Ergebnisse:

5 km

Manuela Busch 0:34:47 insgesamt 45., W30 2.

21 km

Trixi Trapp 1:28:58 insgesamt 1., W35 1.
Norbert Jeß 1:59:03 insgesamt 52., M40 12.
Peter Schröder 2:10:59 insgesamt 59., M50 8.
Katrin Uhlig 2:10:54 insgesamt 8., W20 2.

Katrin

Am Freitag reisten alle 22 Powerschnecken in Fahrgemeinschaften nach Berlin, bei den 9 Marathonis stieg die Spannung vor dem Lauf stündlich… Abend trafen wir uns beim Italiener in geselliger Runde. Kurz bevor wir verdurstet oder verhungert wären, gab es doch noch die erhofften Leckereien aus Küche und Zapfhahn.

Die meisten Aktiv-Schnecken haben sich am Samstag gleich nach dem Frühstück im Jugendgästehaus im Wedding per U-Bahn auf den Weg zur Marathonmesse im ehemaligen Flughafen Tempelhof gemacht. In 2 Stunden konnte man dort alles Notwendige bequem erledigen. Einige Socken, Schuhe oder Powergels und natürlich zig Duschgel-Proben (Hallo Rolf) wurden eingesackt. Den Rest des Tages haben wir mit dem Auffüllen unserer Kohlehydratspeicher durch die unterschiedlichsten Nahrungsmittel und schlichtem Faulenzen verbracht. Die Passiv-Schneckenhaben derweil Berlin unsicher gemacht, East-Side-Gallery, Beach-Club an der Spree, Shopping im Kadewe, Museeum, was auch immer…Abends gab es dann für viele von uns Kultur, z. B. die Blue Men-Group oder „Hossa“, eine Schlagerrevue der 70er Jahre. Eine willkommene Ablenkung und ein großer Spass!

Nach mehr oder weniger unruhiger Nacht durch Lärm, Aufregung oder andere Störfaktoren ging es am Tag X früh aus den Federn. Mit Peter und Holger habe ich um 6 Uhr eine kleine Wachmacher-Runde um den Block gedreht, danach ein kleines Frühstück und um 7 Uhr Abmarsch zur U-Bahnstation. Unser Zeitplan ging prima auf, wir waren rechtzeitig im Startbereich. Bei milden 14 ° Celsius konnten wir unsere Kleiderbeutel frühzeitig los werden und uns in die Startblöcke begeben. Im dicht gedrängten Startblock wandern die Gedanken die letzten 20 Minuten zwischen langen Trainingsläufen und Intervalltraining der Vorbereitung über das Durchgehen der imaginären Checkliste (Ausrüstung, Orientierung, Zeitplan) bis zu Gedanken wie „Wie lange kann ich wohl das angepeilte Tempo halten? Wo stehen unsere Leute?“

Dann endlich der erlösende Startschuss – nach anfänglichem Gedränge komme ich schon knapp 1 Minute später über die Startlinie, die Massen drängen von hinten nach. Die ersten 2-3 km versuche ich in meinen Rhythmus zu kommen, so nach und nach sortiert sich das Feld. Wir kommen vorbei an der Siegessäule und am Ernst-Reuter-Platz, biegen nach Norden und kurz danach nach Osten ab. Bei km 6 geht’s zwischen Hauptbahnhof und Bundeskanzleramt über die Spree in Richtung Berlin-Mitte. Beim Friedrichstadt-Palast, km 8 sehe ich die erste Gruppe unserer Schlachtenbummler, schnell die Arme hoch, damit sie mich auch sehen können. Alles läuft wie geplant, ich laufe entspannt im Wohlfühltempo, die Luft ist noch angenehm kühl. Es geht vorbei am Alex und durch den Start-/Zielbereich des Berliner Halbmarathons. Durch Friedrichshain und Neukölln geht es weiter zum Rathaus Schöneberg, die erste Hälfte ist geschafft.
Die 3-Stunden-Pacemaker mit ihren roten Luftballons ziehen mit einem großen Pulk an Mitläufern langsam an mir vorbei, aber ich bleibe dran und liege bis km 27 gut im Plan. Nun spüre ich allerdings die sich verhärtende Oberschenkel-Muskulatur und reduziere langsam das Tempo um auch den Rest der Strecke laufend bewältigen zu können. Bei km 30 realisiere ich, dass es mit der Traumzeit von unter 3 Stunden heute wohl nichts werden wird, denn ich werde allmählich langsamer, aber ich laufe immer noch zügig. Die letzten 12 km tun schon weh, nicht nur körperlich sondern auch mental, da langsam aber stetig hunderte Läufer an mir vorbeiziehen. Ich will auf jeden Fall gesund im Ziel ankommen und laufe von km zu km, nehme jede Wasserstelle mit, denn inzwischen ist es deutlich über 20° warm. Der Ku´damm ist geschafft, bei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche auch die 35 km-Marke. Bei km 38 am Potsdamer Platz ist ein weiterer Party-Hotspot, bei km 40 kommen wir über den Gendarmenmarkt und kurz darauf biege ich auf die Zielgerade Unter den Linden ein. Das Brandenburger Tor ist nur noch einen km entfernt. Jetzt noch die letzten Reserven mobilisieren und den Zieleinlauf genießen, überall Menschenmassen, Musik, Kameras, also Kopf hoch und die tolle Stimmung als Motivation nutzen! Hurra, es ist geschafft!
Im Zielbereich werden wir recht schnell gebremst, zunächst bekommen wir eine edle Medaille um den Hals gehängt und schleichen 200-300m bis endlich Getränke und Obst gereicht werden. Etwas wacklig auf den Beinen geht es weiter bis zum Erdinger-Stand. Bei der Massage lasse ich mir nach kurzer Wartezeit die recht strapazierten Beine von einer Physiotherapie-Schülerin durchkneten. Nach der Massage bekomme ich kaum meine Schuhe an, Oberschenkel und Waden sind total hart. Nach der erfrischenden Dusche geht es schon wieder besser und mit einem weiteren Bierbecher schleiche ich langsam zum vereinbarten Treffpunkt zwischen Reichstag und Brandenburger Tor. Trotz Schatten ist es sehr warm – hinlegen wäre jetzt schön – ein Königreich für eine Liege! Hunderte Menschen haben sich in diesem Bereich verabredet, also stehen und warten, vorsichtig dehnen und Obst essen. Nach und nach trudeln Britta, Peter, Norbert und Holger ein und berichten von ihren Marathon-Erlebnissen. Der Weg zur U-Bahnstation Friedrichstraße verlangt noch unsere allerletzten Reserven, aber wir sind nicht die einzigen „Zombies“, die etwas steif vom Zielbereich heimwärts streben. Besonders schwierig sind die zahlreichen Treppen für uns „Muskelkater“. Für Peter, Holger, Norbert und mich kommt jetzt der angenehmste Teil des Tages, 3 Stunden im türkischen Hamam und eine 60-minütige Ganzkörpermassage für jeden von uns! Die Wärme und Massage erweckt die Lebensgeister neu und wir lassen es uns mit Obstkorb und Tee richtig gut gehen. Zum Halbmarathon im Frühjahr kommen wir bestimmt wieder! Abends treffen wir mit allen Powerschnecken wieder beim Italiener zusammen, wo es auch zügig mit dem leckeren Essen und den Getränken klappt. Wir feiern uns gegenseitig und bedanken uns herzlich bei allen Organisatoren dieser Berlin-Marathon-Reise! Norbert lädt alle zum gemütlichen Reinfeiern in seinen Geburtstag ein. Unter dem Motto „Raum ist in der kleinsten Hütte“ rücken wir alle zusammen und der „harte Kern“ hat tatsächlich bis Mitternacht durchgehalten, die Versorgung mit Getränken und Leckereien war auch mustergültig. 
Nach dem abschließenden Frühstück haben wir noch die obligatorischen Gruppenfotos geschossen, uns dann voneinander verabschiedet und dann schließlich den Heimweg angetreten. …allerdings nicht ohne uns zuvor mit Kuchen, Brot und Brötchen einzudecken.

Hier die Ergebnisse der Marathonis:
Britta Hagge 3:41:55 718. Platz 152. AK-Platz
Bernd Bichel 4:47:11 21.679 574
Holger Marten 4:09:43 15.312 720
Dirk Jürgens 3:59:31 13.025 1.529
Holger Schilk 3:56:53 12.054 1.404
Peter Schröder 3:44:53 8.737 964
Norbert Mackeprang 3:44:52 8.736 963
Rolf Willing 4:09:02 15.154 700
Ralf Lohse 3:08:21 1.872 303

Ralf

Frisch erholt von einer Seefahrt ging es direkt zur Jahnkampfbahn. Es gingen 5 Frauen und 20 Herren an den Start. Gewöhnungsbedürftig bei dieser Veranstaltung waren die 25 Bahnrunden, die gelaufen werden sollten. Jedem Teilnehmer wurde ein Rundenzähler zugeteilt. Dadurch konnte man sich in aller Ruhe auf das Laufen konzentrieren.

Ergebnis:
1. W30 Verena Becker SG TSV Kronshagen/Kieler TB 40:47,21
2. W30 Manuela Busch LG POWER-Schnecken Kiel e. V. 54:35,25

MfG
Manuela Busch 

Der gemeine Hase wird unterteilt in 2 ganz unterschiedliche Arten: 
Die Hasen (Leporidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Hasenartigen (Lagomorpha). Von den rund 55 Arten sind wohl der einheimische Feldhase und das Wildkaninchen bzw. dessen Zuchtformen, die Hauskaninchen, die bekanntesten Vertreter.
Dann gibt es noch den Laufhasen (Laufusflinkus), ebenfalls aus der Säugetierfamilie, jedoch gehen dann die Gemeinsamkeiten auch schon zur Neige! Die Laufhasen gehören zur Ordnung der Zweibeinigen, Familie der POWER-Schnecken. In dieser fungiert der Laufhase als Begleitung seines beizeiten etwas langsameren Weibchens. Er hat zur Aufgabe, sein Weibchen stets mit den für sie wichtigen Informationen über Wegstrecke, Tempo und Zeit zu füttern und auf Wunsch Traubenzucker oder ähnliche aufbauende Nahrungsmittel bereit zu stellen. Weiterhin spornt der Laufhase sein Weibchen an neuralgisch wichtigen Streckenabschnitten durch kurze, scharfe Laute derart an, dass sie sich gar nicht mehr traut, NICHT das vom Hasen vorgegebene Tempo einzuhalten. Sehr selten und nur in ganz harten Fällen ist wohl auch schon von Androhung körperlicher Gewalt gesprochen worden. Nach dem Lauf, wenn das Weibchen hoffentlich die ihr zustehende Trophäe erhalten hat, bekommt auch der Hase bei Ankunft in seinem Bau auf unterschiedliche Art und Weise seinen verdienten Lohn.
Für dieses Jahr habe ich mich entschieden, die Zippels-Cup-Läufe zusammen mit Marion als o. g. Hase zu absolvieren. Alle Nicht-Zippels-Läufe gingen wir getrennt an, so dass ich auch dann dort mein eigenes Tempo laufen konnte. Da wir die meisten Trainingsläufe zusammen verbringen sind wir schon ein eingespieltes und gut funktionierendes Team!
Es begann alles mit unserem Lauf im Februar: Wir waren nach der 1. Winterlaufserie in Neuwittenbek hoch motiviert und topp-trainiert. Eine Zeit unter 44:00 min für die 10 km wurde angestrebt und mit 43:59 min auch dann genau geschafft. Volle Punkte für den Zippels-Cup waren der Lohn aber der wurde teuer bezahlt: Nach dem langen und teilweise auch hartem Wintertraining war Marion „über die Uhr“ und brauchte eine Auszeit, in der wir nur langsame Stundenläufe erledigten. Auch Ottendorf tat noch weh, selbst wenn dort wieder 18 Punkte raussprangen. Das Wetter war für uns 2 grenzwertig, die Strecke noch nicht bekannt und der Anstieg nach dem Kanal hatte einige Spuren hinterlassen. Zum Fischhallenlauf wurde Klein-Lena konfirmiert, Lauf also ohne uns! Erst in Gettorf kam Marion wieder ins mentale Fahrwasser. Zum 1. Mal liefen wir nicht nur um unsere Zeit, sonder mal auf Platzierung. Silke Nordmann war in der Cup-Wertung unendlich weit weg, aber dahinter fing Marion an, sich einzunisten. Die Sommerpause verbrachten wir mit kleineren Wettkämpfen á la Heiligenhafen, Husum oder Schönberg OHNE Vollgas aber mit ganz viel Spaß! Dann kamen die entscheiden 3 Wochen im Herbst: In Holtenau gewann Marion endorphienüberschüttet und voll von Adrenalien ihre AK und holte auch dort 20 Punkte. Silke hatte einen ähnlichen Leistungseinbruch wie Marion vor Ottendorf und schon war die ganze Cup-Wertung wieder offen. Der Kiel.Lauf kam und am Wettkampftag auch die Sonne!!! Morgens noch Regen wie aus Kübeln und am Vormittag zogen die Wolken von dannen und die warme feuchte Luft stieg auf und machte mir als Hasen das Leben schwer. Bis km 11 quälte ich mich und versuchte meinen Job zu machen. Aber dann band ich die Uhr ab und schickte Marion mit einigen guten Wünschen auf die 2. Runde! Ich hielt noch bis km 15 durch und begab mich dann auf den verkürzten Fußweg zum Rathausplatz. Diesen erreichte ich just in dem Moment als Marion gerade in 01:39:30 durchs Ziel rannte und wieder ihre AK gewann. Zu allem Überfluss gab es wieder 20 Punkte für den Cup, so dass es wirklich in Bordesholm um die berühmte Wurst gehen könnte. Die bisher führende Silke Nordmann erreicht beim Kiel.Lauf 16 Punkte, Monika Ruhland kam nicht ins Ziel und alle Taschenrechner dieser Welt bestätigten: wir brauchen 16 Punkte in Bordesholm zum Gewinnen! Und so fühlte man sich fast wie bei der Tour de France auf der letzten Etappe: nur noch ankommen!?! Nur???? 17,2km und einige bekannte knackige Steigungen lagen final vor uns. Das Wetter spielte mit, nur Marions Gesundheit drohte wieder mal einen Strich durch die Rechnung zu machen, hielt dann aber gerade noch bis zum Ziel aber keinen km weiter!!! 19 Punkte erreicht, aber schön bis Mittwoch platt mit einer fetten Erkältung. Aber dafür hat es sich gelohnt, sagt mein Weibchen! Tja, und nächstes Jahr das selbe Spiel. Und hoffentlich dann wieder gemeinsam mit den zwischenzeitlich zu echten Freunden gewordenen Mitläuferinnen Silke und Inken!

Der gemeine Hase wird unterteilt in… (s. o.)

Udo Gerull 25.09.11

3. September Morgens 5:00 Uhr

Alles schläft noch. Die Zeitung „Kieler Nachrichten“ (KN) wird per Rad ausgefahren. Dann plötzlich fährt ein dunkles Auto vor. Der Fahrer wird als POWER-Schnecke Heinz Kliss identifiziert. Neben ihm sitzt ein Fremdläufer von den LT Holsteiner Schnecken; er ist bekannt unter dem Namen Oliver Kliss. Die Fahrt nach Darmstadt kann beginnen. Nach 7 Stunden erreichen wir die Jugendherberge.
Mit Inge Eibisch zusammen machten wir uns auf den Weg zur Messe, um die Startunterlagen ab zu holen. Gestärkt mit Kuchen wird die Innenstadt von Darmstadt erkundet. Inzwischen ist eine Temperatur von mindestens 30° erreicht. An diesem Wochenende fand in Darmstadt ein Weinfest statt.
Den ersten Abend ließen wir gemütlich bei einer Flasche Bier ausklingen.
Dann gab es allerdings noch einen kleine Schreckmoment. Zwei Hornissen hatten sich in mein Zimmer verirrt, aber Dank Heinz war dieses Problemn schnell aus der Welt geschafft.

4. Septemeber

Nach dem Wecker Klingeln war ein erneutes Summen einer Hornisse zu vernehmen.
Um 7:00 Uhr gab es für uns Schnecken bereits Frühstück. Weitere Läufer ließen sich im Speisesaal nicht blicken. Gegen 8:00 Uhr sind wir zum Start aufgebrochen. Die Tempertur war erträglicher als am Tag zuvor. Der Startschuss erfolgte um 9:00 Uhr. Nach ca. 500 Metern Laufen begann der erste Berg. Vom Streckenprofil erinnert die Art der Strecke an den Plöner Rapsblütenlauf. Überwiegen führte die Laufstrecke durch Wälder und zum Teil freie Felder. An den Verpflegungsständen wurden Müsliriegel, Orangen, Cola , MINERAL-Wasser und Elektrolyt-Getränke gereicht. Das Ziel vom Lauf war ein Sportstadion.

Der besondere Dank an dieser Stelle gilt den Mithelfern im Zielbereich, die sich bei mir als Ersthelfer bewähren mussten. Es war zwar keine ernste Angelegenheit (zum Glück! Die Trage ließ sich nämlich längere Zeit nicht aufrichten), aber für eine Stunde hieß es sich im Sani-Zelt zu erholen.

Nach dem Ziel haben wir noch die Burg Frankenstein besichtigt.
Den Abschluss an diesem Tag fanden wir im Kartoffelkeller.

Heinz Kliss, 514. Platz, 8. M65, 1:59:09
Oliver Kliss, 671. Platz, 125. M45, 2:11:27 Manuela Busch,280. Platz, 37. W30, 2:56:43

Darmstadt ist eine Reise wert gewesen. Man hat die Sehenswürdigkeiten in direkter Nähe der Jugendherberge gehabt.

Manuela Busch  

Durch eine Verletzungs- und eine Krankheitspause konnte das Training erst sechs Wochen vor dem Wettkampf beginnen. Das Training fand überwiegend auf der Langstrecke des Ottendorfer Kanallaufs statt. Einmal gab es beim Training die Berührung mit Tiefschnee. Dieser Trainings-Tag stellte sich dann auch als besonders anstrengend heraus. Nach der harten, aber freiwilligen Arbeit beim Kiel-Marathon fingen die ersten Probleme beim Laufen an. 1 1/2 Wochen vor dem Syltlauf kamen dann auch noch Schmerzen im Knie dazu.

Am Vortag des Wettkampfes fand eine Nudelparty im Congress-Centrum, ausgerichtet vom Luzifer statt. Zur Untermalung spielte eine Live-Band.

Am 20. März ging es mit dem Bus nach Hörnum an den Start. Vor der Startnummern-Ausgabe spielte eine Band zur Einstimmung. Die ersten 10 Kilometer ging es entlang der Straße von Hörnum nach Westerland. Anschließend führte die Strecke am Aquarium entlang zur Westerländer Muschel. Danach ging es am Strand und über Radwege nach Wenningstedt und anschließend weiter nach Kampen. Ab Kampen begann das Berg laufen. Zu diesem Zeitpunkt begann der Kampf mit den Schmerzen. Die Strecke führte durch die Dünen bis nach List. Auf dem letzten Teilabschnitt vor List nahmen die Schmerzen noch weiter zu.

Einen Kilometer vor dem Ziel wartete POWER-Schnecke Gerda auf mich. Dieses diente an Antrieb für die lezten Meter.

Nach dem Ziel ging es zur Erholung nach Westerland in die Sylter Welle.

Den 30. Sylt-Lauf habe ich mit einer Zeit von 03:54:28 und als 13. in der Alterklasse W 30 beendet.

Trotz allen Schwierigkeiten ist der Lauf seine Reise Wert gewesen.

Gruß

Manuela

10 POWER-Schnecken starteten als teilnehmerstärkster Verein von insgesamt rund 80 Einzelstartern beim „Internationalen Lauf- und Wanderfestival Großer Plöner See 2011“ vom Plöner Marktplatz zur großen Runde um den Großen Plöner See. Später gingen noch 16 Staffeln ins Rennen. Obwohl es für die meisten nur ein langer Trainingslauf als Vorbereitung für den Berlin-Marathon sein sollte, schnitten die Schnecken durchweg gut ab und belegten zahlreiche Podestplätze.

Die anspruchsvolle Strecke mit vielen Steigungen und langen Passagen auf vom Regen aufgeweichten Wald- und Wanderwegen ist nicht gerade für Bestzeiten geeignet – teilweise hatte die Strecke Crosslauf-Charakter. Dafür war es gutes Laufwetter mit Sonne, Wind und Wolken bei 14-18° Celsius.

Der Lauf war vom Veranstalter TSV Plön und den Partnervereinen wie in den Vorjahren gut organisiert und engagiert durchgeführt. Die Startnummernausgabe, die zahlreichen Verpflegungsstellen an den Staffel-Wechselpunkten, der liebevolle Empfang im Ziel mit reichlich Obst und Getränken, Massage und Duschen und zügiger Siegerehrung verdienen deutlich mehr Starter und Starterinnen! Dazu führt die Strecke rund um den See durch die typische holsteinische Hügellandschaft und die kleinen Orte wie Ascheberg, Dersau, Sepel, Bredenbek, Bosau und wieder zurück nach Plön. Häufig genießt man dabei den Blick auf den Großen Plöner See.
Eine 4-köpfige Radlertruppe mit Doris, Birgit, Moni und Klaus hat uns an einigen Punkten der Strecke angefeuert, motiviert und fotografiert, vielen Dank für die tolle Unterstützung!

Auf der 37,2 km Runde haben die Schnecken folgende Ergebnisse erreicht:
Britta, 1. Platz, 3:11:30
Roland, 6. Platz, 1. M45, 3:11:31
Norbert, 11. Platz, 1. M50, 3:21:30
Holger Schilk, 12. Platz, 2. M50, 3:21:42
Peter, 13. Platz, 3. M50, 3:22:17
Dirk, 20. Platz, 7. M50, 3:35:47
Rolf, 21. Platz, 2. M55, 3:36:00
Holger Marten, 29. Platz, 3. M55, 3:59:37

Gesamtsieger Claudius Michalak hatte sich beim ersten Start verlaufen und bekam mit dem späteren Staffelstart eine zweite Chance und siegte dennoch souverän in 2:15:49!

Trixi und ich haben noch eine 5-km-Extraschleife absolviert und damit die Marathondistanz voll gemacht. Dabei waren wir recht erfolgreich; Trixi wurde mit fast einer Stunde Vorsprung schnellste Frau und insgesamt Dritte mit 3:14:22! Ich musste mich mit einer knappen Minute Rückstand auf den Sieger Sven Peemöller mit dem 2. Platz „begnügen“. Die gute Zeit von 3:07:43 ist Bestätigung für das harte Training und Ansporn für den Angriff auf die persönliche Bestzeit in Berlin.

Ich denke dieser Lauf war für alle ein guter Test und auch Motivation für kommende Läufe. Fotos dazu gibt es auch.

Ralf

Bei guten Laufbedingungen fand der diesjährige Lauf am letzten Wochenende im Juni statt. 
Auf der Halbmarathon-Strecke siegten Inken Michel (1:44:51) und Jörn Eichmann (ETV Kiel, 1:22:33). Die POWER-Schnecken erzielten folgende Ergebnisse: Birgit Hamer, 1:56:37, 5. Platz, 2. W50; Roland Fromme, 1:32:29, 12. Platz, 6. M45; Ralf Lohse, 1:27:10, 6. Platz, 4. M45.
Auf der 10-km-Strecke siegten Alexandra May (LTV Kiel-Ost, 44:48) und Henning Liß (37:44). Die POWER-Schnecken erreichten folgende Ergebnisse: Marion Buhrmann, 46:43, 3. Platz, 2. W40; Katja Punner, 54:54, 7. W40; Udo Gerull, 42:51, 9. Platz, 5. M45; Holger Schilk 46:01, 4. M50; Heinz Kliss, 49:37, 3. M65.

Ralf (besser spät als gar nicht…)

Am 21. August traten 4 POWER-Schnecken
beim 12. Borener Schleilauf auf der
Halbmarathon-Distanz an.
Bei hohen Sommertemperaturen ging es
auf eine hügelige Tour, entlang der
Lindaunisser Schleibrücke, der „Landarzt“-Praxis und der Lindauer Mühle.


Ralf Lohse: 1:29:38 6. M45 29. Gesamt
Oliver Kliss: 2:08:51 27. M45 188. Gesamt
Heinz Kliss: 2:00:06 4. M65 158. Gesamt


Wertung Landesmeisterschaften:

Manuela Busch 2:31:55 3. W30 35. Gesamt#

Gruß

Manuela  

Poggensee-Tri
Am 3. Juli war es wieder soweit. Typisches Schleswig Holsteinisches Schmuddel- Wetter zum Poggensee Triathlon in Bad Oldesloe. Über 0,5-21-7 km ging es für Leif Rasmussen, Norbert und mich ( Kerstin2) durch heimische Gefilden. Angenehme Wassertemperaturen, ordentlich Wind auf der Radstrecke und Leif wartete bereits schon im Ziel auf uns, während wir uns noch die letzten Hügel hochquälten um dann auch endlich in das Ziel einzulaufen.
Am Ende standen bei schnuddeligen Wetter drei blitzblanke Pokale für uns Schnecken fest. Leif als Sieger im Hauptfeld der Männer M20 Sportgruppe, für mich ( ebenfalls Sportgruppe ) auch in der AK ein 1. Platz und Norbert belegte klar in der Hobbygruppe in der AK-Wertung den 1. Platz

Gegen den Wind Triathlon
Im wahrsten Sinne des Wortes machte dieser Triathlon seinen Namen alle Ehre. Am 9.07.2011 starteten Ulli und Carmen in der äußert launischen Nordsee und kämpften mit Wellen und starker Strömung. Über endlosen Strand zu den Fahrrädern laufen und am Deich entlang fahren. Die Laufstrecke führte durch die Dünen nach St. Peter und mit einen Schlußsprint durch den Sandstrand ins Ziel. Ulli finishte in einem starken Feld in der AK als 10. in einer Zeit von 1:32:36 Std. Hart auf seinen Fersen folgte Carmen und als AK 3. in einer Zeit von 1:33:13 Std kam sie erfolgreich über die Ziellinie gelaufen.
Herzlichen Glückwunsch 

Fisherman Heiligenhafen
Bei strömenden Regen sind unverwüstliche Tri-Schnecken auf den Weg nach Heiligenhafen gewesen um am 7.08.2011 dort den 1. Fisherman zu starten. Roland mit Birgit als Motivator an der Strecke, Ulli und Carmen und mal wieder ich (Kerstin2  ). Petrus hatte ein Einsehen und stellte pünktlich zum Kinderstart den Regen ein.
Das Wasser im Hafenbecken war widererwarten nicht besonders kalt. Die vielen Zuschauer an der Kaimauer konnten auf der gesamten Schwimmstrecke die Athleten anfeuern. Ein tolles Erlebnis. Durch ein enges Zuschauerspalier ging es zu den Rädern. Wie hieß es in der Wettkampfbesprechung… der Anstieg nachher zieht sich. Ja,ja klar. Er zog sich endlos!, wie wir feststellten. Ansonsten ein schneller guter Kurs nur länger als angegeben, gute 2,5 km mehr hatten alle auf den Tacho. Die Laufstrecke war sehr hübsch. Immer am Wasser entlang von Zuschauern gesäumt die immer ein freundliches Wort der Anfeuerung für einen hatten. 2x galt es die Strecke zu durchlaufen und im Sonnenschein liefen wir in das Ziel ein.

Bei den Damen wurde Carmen gesamt 8. in einer Zeit von 1:27::04 Std und Roland kam bei der Herren Konkurrenz als gesamt 40. mit der Zeit von 1:22:07 und Ulli in 1:22:30 Std als 42. der Herren in das Ziel gestürmt. Ich hatte einen guten Tag und konnte als Gesamt 3. Dame in 1:24:43 Std finishen.

Förde Triathlon 

Vielen Dank an die vielen POWER-Schnecken, die uns Athleten an der Strecke so lautstark unterstützt haben trotz Schietwetter. Danke, Danke!
Beim Einchecken zum Sprint ( 0,5-20-5 km) in der Wechselzone trafen Norbert und ich auf Britta und Jürgen. Später gesellte sich auch Ulli dazu, der Carmen auf der Olymischen Distanz ( 1,5-40-10 km) noch zuvor angefeuert hatte. Während wir uns so unterhielten passierte es… Ulli bekam eine Wespe in den Hals! Vorsorglich mußte er sich in der Uni behandeln lassen. Am Ende ist dann alles gut gegangen.

Das Wasser war nie im Leben 18 Grad kalt! Es war schlimmer… 16 Grad würde ich glatt behaupten und nicht nur ich. Starschuß und los. Bloß schnell wieder raus. Das war einzige Gedanke. Die Luft war wenigstens angenehm. Die Radstrecke führte wie letztes Jahr über die Hochbrücke, durch Knoop bis zum Wendepunkt nach Rathmannsdorf und zurück. ( Carmen „durfte“ die Strecke 2x fahren ) Die Laufstrecke mit den vielen Fans, Freunden und allen anderen Zuschauern ist immer wieder ein tolles Feeling zumal die Strecke gleich 2x ( 4x) zu laufen war. Petrus schickte den Regen Gott sei Dank erst zum Schluß vom Himmel.

Britta war unsere Super-POWER-Schnecke. Sie kam als gesamt 4. Dame und als AK 1. in einer Zeit von 1:14:41 Std in das Ziel gestürmt. Herzlichen Glückwunsch! In der AK 45 konnte ich für mich überraschend noch einen 3. Platz belegen.
Jürgen belegte in der AK 50 den 5. Platz in einer Zeit von 1:2056 Std und Norbert folgte als 8. in der gleichen Altersgruppe in 1:22:47 Std bei seiner Sprint-Premiere.
Carmen kam bei ihrem Olympischen Triathlon in einer tollen Zeit über die Ziellinie gelaufen.
AK 4. Platz 2:58:04 Std. Herzlichen Glückwunsch! 1,5 km Schwimmen ohne Neo in diesem kalten Wasser…. Respekt!

Kerstin Mackeprang

7 Schnecken + Glühwürmchen Katrin trafen sich am 15.07. zum nächtlichen Laufen durch Heiligenhafen. Bei großartigem Sonnenuntergang über der Ostsee reisten wir zu einer Zeit an, zu der man sich schon fast aufs zu Bett gehen vorbereitet. In „Holy-Harbour“ angekommen kribbelte es schon an allen Ecken der Stadt. Die Starnummernausgabe verlief professionell und zügig. Nach dem Start in einem voll ausgeleuchtetem Stadion ging es hinaus in die Nacht. Die anfangs nicht ganz leichte Strecke war an allen neuralgischen Punkten ausreichend ausgeleuchtet. Ein wenig zu schaffen machte einem der sich doch häufig wechselnde Bodenbelag von Straße -> Kopfsteinpflaster -> Sandweg -> Baustellenschotter -> Gehwegplatten und wieder von vorne und alles im Dustern. Aber wer die Zeiger auf der Uhr kennt, wusste schon vorher, dass es nachts dunkel wird. Die Versorgung an der Strecke war großartig. Der erste Wasserstand wartete bereits bei km 2 auf die Läufer. Von da an standen alle paar Minuten Helfertruppen mit Getränken an der Strecke. Zwei negative Erlebnisse hatten Marion und ich mit Mitläufern: Ein kurz vor mir laufender „Sportler“ schlug einem Helfer, der ihm in angemessenem Abstand einen Becher hinhielt, diesen mit Schwung aus der Hand. So was kann man nicht mal aus Versehen machen und wenn, dann würde man sich entschuldigen. Und vor Marion lief ein Mensch, der sich am Getränkestand erst einen Becher in die rechte Hand nahm, danach die bereitgehaltenen Becher auf der linken Seite den Helfern von oben aus der Hand schlug. Auch so etwas geschieht nicht aus Versehen. Solche „Sportler“ braucht die Welt nicht. Aber es waren zum Glück Einzelfälle und beide geben sicherlich ab Morgen den Laufsport auf und werden Profi-Hallen-Halma-Spieler! 
Die Stimmung an der Strecke war an vielen Punkten fantastisch und bei km 7 lief man eine ganze Weile direkt am Meer entlang. Durch den kräftigen (Gegen-)Wind konnte man das Wasser reichlich hören und auch teilweise durch Deichlücken hindurch sehen. Nachdem die Strecke bis ca. km 3 durch einige schöne Steigungen ans Eingemachte ging wurde sie ab dann flach wie das berühmte Handtuch. Nur kurz vor Schluss ging es final noch einmal etwas hügelauf. Aber dann war auch schon H.-E. Jungnickel aus dem Stadion zu hören, letzte Reserven wurden mobilisiert und ab ging es ins Stadion. Dort wartete schon wieder reichlich Publikum, welches die Zielankunft aller Läufer euphorisch feierte. Duschen waren reichlich und auch warm vorhanden, die Rückfahrt wurde durch „Revue passieren“ lassen kurzweilig und um 02:00 Uhr sank man (und Frau) zufrieden in die Federn.
Wir freuen uns schon auf 2012!

Udo Gerull

Ergebnisse wie gehabt bei STGK, Zeiten von 00:42:37 bis 01:20:27 

Der Wettergott meinte es am Sonntag den 26.06.2011 gut mit uns 3 POWER-Schnecken beim 3. SCI-Triathlon in Itzehoe/Hohenlockstedt.
Während Ulli bereits am frühen morgen anreiste um dort seine „Olympische Distanz“ 
( Schwimmen- 1,5 km ; Rad- 40 km ; Laufen- 10 km ) bei noch bedecktem Himmel in Angriff zu nehmen, genügte uns eine Ankunft vor Ort gegen 13:00 Uhr, da wir die letzte Gruppe von Startern an diesem Wettkampftag waren.

Ulli finishte seinen 1. Olympischen Triathlon in diesem Jahr in einer Zeit von 2:52:23 Std. Die abschließenden 10 km ist er in fantastischen 46:48 min gelaufen und erkämpfte sich damit in derAK-50 den 5. Platz.

Danach folgten Jagdrennen und Regionalliga Starts. Direkt im Anschluß kam die Landesliga und mit fast 170 Jedermänner/innen ( 0,5-20-5 km ) rundeten wir das Wettkampfgeschehen des Tages ab.

17,5° sollte der Mühlenteich „warm“ sein. An einigen Stellen hatte man eher das Gefühl, das dort Eisberge versenkt worden waren. Vorteil…. man wurde schlagartig schneller um diese Eislöcher hinter sich zu lassen  

Norbert hatte leider etwas Pech und mußte sich die ganze Zeit in einem Pulk von Schwimmern abquälen und lieferte sich im wahrsten Sinne des Wortes ein „beinhartes“ Schwimmgefecht mit einem schwierigen Mitstreiter während ich fast freie Bahn hatte.

Schnell aus dem Wasser in die warme Sonne und zum Rad. Mit den Radschuhen zum Wendehammer gehoppelt und los. Sehr zuschauerfreundlich sind die 3 Runden, die man fahren mußte und Norbert kam immer dichter herangefahren…. Die 2 Runden der Laufstrecke führten um den See herum und am Wettkampfgelände entlang zwischen den Zuschauern hindurch. Das ist immer sehr schön. Norbert hatte mich in der 1. Runde mit einer schnellen Laufzeit eingeholt und finishte in einer Zeit von 1:20:04 Std. (AK-50: 3.) Ich kam kurze Zeit danach mit 1:20:55 Std. in das Ziel gelaufen. Gesamt 15. Dame, AK-45: 2.

Wieder hatte der SCI- Itzehoe einen wunderbar organisierten Wettkampf auf die Beine gestellt und dieses Mal hatte auch das Wetter mitgespielt. Viele spannende WK`s , die wie am Schnürchen hintereinander auf die Strecke gingen, so daß es für die Zuschauer immer etwas zu gucken ab. Nächstes Jahr werden wir sicherlich wieder dabei sein.

Norbert und Kerstin2

Am Pfingstmontag haben sich insgesamt 127 Staffeln in den verschiedenen Kategorien im Wettkampf gemessen, davon 18 im Duo-Marathon, wo 2 Leute nacheinander einen Halbmarathon absolvieren mußten. Die klassischen 10 Runden a 4,2 km konnten wir gut besetzen. Die Frauen-POWER-Schnecken belegten dabei mit einer Zeit von 3:32:10 den 5. Platz von 16 Frauen-Teams. Die Men-POWER-Schnecken landeten mit einer Zeit von 3:02:16 bei 65 Männer-Teams auf dem 14. Platz. Bei besten Wetterbedingungen standen für uns allerdings nicht unbedingt die sportlichen Leistungen, sondern der Spaß und die Spannung im Vordergrund. Im Zeltlager an der Uferpromenade von Borby herrschte während des gesamten Marathons eine Atmosphäre zwischen kribbelnder Spannung und ausgelassener Lockerheit. Die Laufstrecke führt pro Runde 2 Mal an allen Teams vorbei, da wird man kurz vor dem Wechsel richtig gepusht. Das macht dieses Rennen natürlich auch für die Zuschauer interessant. Der Rundkurs war gut gesichert und es gab ausreichend Wasser und Zielverpflegung. Ein herzliches Dankeschön auch an den Ausrichter EMTV mit Markus Jeschkeit und seinem eingespielten Team! 
Wir Schnecken konnten uns nach den Etappen im Zelt an Kuchen und Naschis stärken, herzlichen Dank an Britta und Nils! Es stimmt wirklich, diese Veranstaltung kann süchtig machen!  

Holger hat Fotos gemacht, die könnt Ihr in der Galerie bewundern.  

Ralf

Bei besten Wetterbedingungen ging es am Vatertag von Klausdorf – Treffpunkt bei Marianne – mit rund 35 Schnecken auf Tour. Marianne und Henning haben nach mehrmaliger Probefahrt eine interessante und vielfältige Strecke durch die schöne Landschaft südlich Kiels ausgearbeitet. Es ging über Kroog und Rönne auf von Autos wenig befahrenen Straßen und Wegen nach Kirchbarkau, wo es nach knapp 20 km eine ausgiebige Verpflegungspause an der Badestelle am Bothkamper See gab. Hier war alles perfekt vorbereitet, Catering von Margot, Ulla und Sieghard mit belegten Brötchen, Kaffee und Tee, Blick auf den herrlichen See, Sitzgelegenheiten, Toilette und Möglichkeit zum Händewaschen. Danach ging es gut gestärkt weiter am See entlang, vorbei am Schloss Bothkamp, durch Bissee und auf der westlichen Seeseite wieder in Richtung Kiel. Über Honigsee und Moorsee ging es wieder zurück durch Kroog auf die letzten km der insgesamt knapp 40 km langen Strecke. Besonders im Kieler Süden stießen wir auf zahlreiche Gruppen halbstarker Möchtegernväter mit erheblichem Alkoholpegel. Ohne große Probleme konnten wir diese „Horden“ jedoch passieren…

Im für das abschließende Grillfest vorbereiteten Garten von Stefan und Marianne haben wir uns alle mit leckeren Grillsachen, Salaten und kühlen Getränken gestärkt. Bis in den frühen Abend hatte sich die Gruppe nach und nach auf einen harten Kern reduziert. Gemeinsam wurden die Zelte abgebaut und aufgeräumt. Ich hoffe, dass wir nicht all zu viel Schäden hinterlassen haben – herzlichen Dank, dass wir bei Euch feiern durften! …und Danke Marianne und Henning für eine gut vorbereitete Radtour im Namen aller Schnecken!  

Fotos findet ihr in der Galerie.

Ralf

Am 10.06.2011 ging zum 22. Mal der Neumünsteraner Köstenlauf über die Bühne. Bei herrlichem Wetter und professioneller Organisation gingen etwas über 1000 Läufer auf die 10 km Strecke, welche sich schon, wie die Jahre zuvor als topfeben und superschnell präsentierte. Für uns Läufer hätte es auch gerne 5° kühler sein dürfen, aber für die zahlreichen Zuschauer, die uns quasi an der gesamten Strecke anfeuerten und die natürlich nicht nur zum Lauf, sondern danach ja noch zur Köste wollten, war das schon alles in Ordnung so. Besonders fielen die häufigen Getränkestände auf, wovon die meisten sicherlich privat improvisiert waren. Man hatte das Gefühl, dass ab km 3 alle 500 Meter irgendjemand an der Seite stand, der einem einen Becher hingehalten hat. Hinzu kamen dann noch die Gartenbesitzer, welche ihre Rasensprenger an die Strecke stellten und man, wenn man wollte, eine kleine Erfrischung von oben bekam. Durch die hohe Starterzahl lief man nie allein und bei km 9 hatte mich dann auch Trixi eingeholt, die schon bis dahin immer in Sichtweite hinter mir lief. Nach meinem Negativerlebnis beim Krooger Waldlauf ersparten wir uns einen Zielsprint und so kamen wir gemeinsam und auch noch einigermaßen locker von Hans-Erich begrüßt in einer riesigen Zuschauermenge ins Ziel. Nachverpflegung wie immer in Holstenköstesponsorenlaufbecher (was für ein Wort!!!) nur dieser rosa Energiedrink, der vom THW ausgeschenkt wurde, schmeckte NUR grässlich. Zum Glück hatten die auch echtes Wasser im Angebot. Ich hoffe die Büsche gegenüber vom Getränkestand leben nächstes Jahr noch und sind von dem Rosa-Zeug nicht weggeätzt. Rundherum ein toller, nachhaltiger Lauf, der bitte bitte nächstes Jahr auch wieder zustande kommt und nicht an irgendwelchen Sparplänen scheitert.

Michael Trapp, 40:54, 12. M40, 48. Ges.
Trixi Trapp 42:41, 3. W35, 5. Ges.
Udo Gerull 42:41, 17. M45, 76. Ges.
Heinz Kliss 49:18, 1. M65, 299. Ges.
Sabine Frahm-Gloe 01:04:03, 37. W40, 182. Ges.
Manuela Busch 01:08:36, 24 W30, 219. Ges.


Udo Gerull

Samstag, den 04.06.2011 sind Britta und ich ( Kerstin2) gegen 13:00 Uhr nach Rendsburg aufgebrochen. Britta, die ihren ersten Tri der Saison starten wollte und ich meinen ersten Sprint. Bei strahlendem Sonnenschein waren die Schüler und Jugendlichen schon fleißig auf der Strecke unterwegs. Schnell die Startunterlagen abgeholt und die Räder in die Wechselzone gebracht. Klasse, wir hatten noch ein Schattenplätzchen abbekommen, also konnten wir die Reifen bedenkenlos vollpumpen, ohne Angst zu haben, dass sie uns sonst in der Sonne wegplatzen würden. Ein Start erfolgte nach dem Nächsten und unserer rückte immer näher. Kurz einlaufen und dann noch einmal im kleinen Becken etwas einschwimmen. 15:45 Uhr waren wir ( alle 50 Sprinter ) in unseren Bahnen, Britta Bahn 1 und ich auf der anderen Seite, Bahn 8. Pünktlich kam der Startschuß. Ich habe meinen 6 „Mit“schwimmern den Vortritt gelassen.

Britta kam als 5. Dame schon sehr schnell aus dem Wasser, ich brauchte noch eine Minute länger und konnte als 8. Dame das Becken verlassen.
Die 22 km lange Radstrecke führte am Nordostsee –Kanal entlang. Der Wind „kühlte“ auf dem Rückweg wenigstens etwas. Die Räder zurückstellen, Laufschuhe an und weiter ging es. Auf der schattenlosen Laufstrecke an der Eider entlang konnte Britta nach einer tollen Radleistung ihre Stärke beim Laufen voll zum Einsatz bringen und finishte als gesamt 2. Dame ( AK 1. Platz ) in einer Zeit von 1:11:47 Std hinter Lisa Müller-Ott vom USC-Kiel. 

Herzlichen Glückwunsch!

Über meine Laufzeit schweigen wir… die war einfach nur grotten schlecht! ( Das gibt eine Straf-Nachmeldung beim Gettorf- Lauf am Sonntag über 5km ) Schließlich finishte ich als 10. Dame in einer Zeit von 1:21:44 Std ( AK: 3. Platz ).

Fazit: Eine sehr nette, gut organisierte und überschaubare Veranstaltung. Das Wetter war ein Traum und für mich ist der Sprint noch eine Nummer zu groß, die Athleten/innen sind richtig austrainiert und meine Platzierung Anfang letztes Drittel ist mehr als okay.  

Bericht Kerstin2

Auch dieses Jahr machten sich viele Schnecken auf den Weg nach Gettorf, genauer gesagt waren es siebenundzwanzig, um 10 Meilen oder 5 Kilometer zu laufen. 

Es war schön warm, aber Gott sei Dank von einem leichten Wind begleitet, der ein wenig Abkühlung brachte. Auch hatte der Veranstalter aufgrund der Witterung einen weiteren Getränkestand eingerichtet, vielen Dank dafür. 

Die Landschaft ist wirklich schön, man kann teilweise weit schauen und sieht im Sonnenlicht ein endloses Band farbenprächtiger Läufer sich durch die Landschaft schlängeln. 

Ich hatte mit vorgenommen, am Anfang etwas Luft zu sparen und die 10 Meilen relativ langsam loszulaufen. Mit Unterstützung von Birgit lies es sich dann auch aushalten, dass am Anfang die Lücke zu einer Gruppe vor uns immer größer wurde. Aber nach ein paar Kilometern haben wir die Spieß dann umgedreht und mit dem Überholen begonnen. 

Ab Kilometer zehn konnte ich dann ein wenig beschleunigen und war dann im Ziel mit meiner Zeit auch sehr zufrieden. Der anschließende Austausch über den Lauf (wäre ein gleichmäßiges Tempo vielleicht doch besser gewesen?) und die Siegerehrung für unsere vielen erfolgreichen Schnecken rundeten den schönen Laufvormittag ab. 

Dirk Jürgens

Laufergebnisse siehe www.gettorf-lauf.de

Bei strahlendem Sonnenschein haben sich 9 POWER-Schnecken gegen 9:00 Uhr auf dem Rastplatz Blumenthal getroffen. Mit 6 weiteren Schnecken wollten wir uns dann direkt in Hannover treffen. Also gemütlich los gefahren, ohne Probleme durch den Elbtunnel geflutscht und dann waren wir auch schon bei Hannover. Ulli konnten wir noch ab und an im Rückspiegel sehen aber Holger war uns abhanden gekommen. Optisch zumindest. Aber wir hatten alle unser Navi an und damit sollten wir die Jugendherberge schon finden.
Wir waren mit Bernd kurz vor Ulli, Thomas und Katja eingetroffen. Gleich danach kamen Rolf und Connie auf den Parkplatz gefahren. Auch der „Chef“ Dirk fuhr vor. „Antennen“- Rolf kam mit dem Fahrrad angebraust. Nur der „Reiseleiter“ Holger tauchte nicht auf. Endlich kam sein Auto in Sicht mit Peter und Manuela an Bord.
Die freundliche Dame vom Navi hatte die Kommunikation mit Holger an entscheidender Stelle eingestellt/verweigert, so daß er fröhlich 3x im Kreis um die Jugendherberge gefahren war. 

Nun schnell die Zimmer aufteilen und beziehen (für die, die dort schliefen) und danach ab zum Messezelt um die Startunterlagen abzuholen.
Ein Fußweg von 10 – 15 min vorbei am Stadion, den wunderschönen Maschsee, durch den Maschpark an den vielen kleinen Teichen, Bächen und Brücken vorbei zum Rathaus wo morgen auch der Start/Zielbereich ist. Ebenso die Kleideraufbewahrung. Super kurze Wege. Klasse! Idyllisch war es im Park, überall saßen Athleten und „Einheimische“ die sich sonnten und die Füße ins Wasser baumeln ließen.

Nach der Schnäppchenjagd im stickigen Zelt kam der Erdinger-Stand gerade recht. Von da wieder zurück zum Maschsee. Wir hatten alle einen Bärenhunger. Unter einem riesigen blühenden Kastanienbaum saßen wir direkt am Wasser und verdrückten Currywurst mit Pommes rot/weiß. Die absolut richtige Läufernahrung vor einem Wettkampf.  
Im Anschluß daran ab in den Biergarten, fast gegenüber der Jugendherberge, dort haben wir einen Kaffee bestellt. Für unsere Leckermäulchen Norbert, Thomas und Ulli eine herbe Enttäuschung, denn Kuchen gab es erst am nächsten Tag, Sonntag. Naja, dafür hatte der Kaffee den Geschmack vom Vortag. Ulli fragte nach einem Cappuccino. Pause, langer Blick vom Gastwirt und dann die Antwort: „Wir sind hier im Biergarten und nicht im Kaffestübchen…“ Und damit hatte er in Ulli einen neuen „Freund“ gefunden. Aber ansonsten konnte man dort wirklich sehr nett sitzen.

Abends sind wir zum Essen in den benachbarten Hockey und Rugby-Club rübergegangen. Kleine übersichtliche Karte und ein schöner Raum den wir in null Komma nichts mal eben umstellten, damit wir alle zusammen sitzen konnten und haben anschließend dem Koch seine Küche leergefuttert. Schnitzel+Bratkartoffeln sowie Currywurst+Pommes waren die beliebtesten Gerichte. Ein paar vereinzelte Nudeln oder Salate gab es auch und Ulli bekam zum Nachtisch endlich leckeren Cappuccino. Birgit und Roland waren fasziniert von dem ganzen Fettgehalt vor dem Wettkampf, der ja bereits zum 2. Mal den Weg in unsere Mägen fand.

Ein paar Bierchen und Ramazotti später kam der Wechsel auf die Terrasse der Jugendherberge wo wir den herrlichen Abend genossen. Große Wiesen und dahinter Wanderwege. Unten am Fluß brannten 2-3 Lagerfeuer, die alles in ein romantisches Licht hüllten. Aber das Bett rief, die „Vernunft“ siegte und wir verschwanden albernd kichernd in unseren Zimmern.

Sonntag, 8:00 Uhr Frühstück. Rosinenbrot, Brötchen, Eier, Kaffee, Tee (für Ulli) und leckere Erdbeeren. Wir ließen es uns schmecken.
Alle waren guter Dinge vor dem Halbmarathon. Es war noch nicht so heiß und es wehte ein frischer Wind. Katja wollte heute ihren 1. „Halben“ in Angriff nehmen, toi, toi, toi! Rolf, Manuela und ich hatten uns für den 10 km-Lauf angemeldet. 
Rechtzeitig ab in die Startboxen und der erlösende Startschuß kam pünktlich um 11 Uhr für unsere „Halben“. Es erfolgte quasi eine „Stadtführung“ durch Hannovers City im Laufschritt. Endlose Geraden wechselten sich mit vielen Zickzack-Kursen ab. Motivierend für die Läufer an diesem fantastischen Sonnen-Tag waren die vielen Zuschauer an der Strecke, die fleißig Beifall spendeten und anfeuerten. Da Start und Zieleinlauf direkt parallel waren, konnten wir drei „Zehner“ in unseren Startboxen noch fast alle Langstrecken-Schnecken beim Schlußspurt über 21km sehen. Alle „Halben“ nahmen nach dem Zieleinlauf ihre Medaille von den hübschen, jungen Mädels in Empfang, nur einer ging an Ihnen vorbei: Thomas!!! Beim Kieler Halbmarathon gibt es bei km 6 einen regelrechten „Trichtereffekt“ unter den Männern, wenn solche Mädels hier die Getränke verteilen… Lieber Thomas, hast Du etwa während des Laufes einen Trinkfehler gemacht, und darum nach 21km im Ziel einen „Tunneleffekt“ gehabt???

Um 13:00 Uhr erfolgte unser Start. Es war schon ganz schön warm geworden. Schatten war Mangelware auf der Strecke. Ein schneller flacher Rundkurs um den Maschsee. Danach gingen wir zum Treffpunkt im Park zu den anderen, die alle mit ihrer Leistung zufrieden waren, insbesondere Debütantin Katja ( herzlichen Glückwunsch), Ulli mit Super- Zeit und Norbert mit persönlicher Bestzeit ( fast 10 min schneller als erwartet) und haben Birgit + Roland sowie Antennen-Rolf verabschiedet.
Nach dem Duschen gab es dann Erdbeerkuchen mit Schlagsahne aus der Sprühdose, wie Ulli entsetzt feststellte und gleich im Anschluß… ratet mal  
Richtig! Currywurst+Pommes, Schnitzel und zur Abwechslung Omas Frikadellen.
Während die anderen POWER-Schnecken danach wieder Richtung Biergarten pilgerten um den Abend abzurunden fuhren Bernd und ich nach Hause….


P.S.: Montagmorgen flüsterte Norbert der bezaubernden Dame von Holgers Navi geheimnisvolle Worte zu…… Bloß was?! Danach sprach sie endlich wieder….. auch mit Holger!
Und einen großen Dank an Connie, als Hüterin aller Schlüssel, Handy+ etc., für vergessene abzugebende Sachen im Kleiderbeutel und Reserve- Trinken.

Bericht: Kerstin 2 und Norbert

Ergebnisse:
10 km 
Kerstin 2 AK 45 9. 49:09 min
Manuela AK 30 124. 1:09:58 Std
Rolf AK 55 37. 57:36 min 

21 km 
Katja AK40 184. 2:13:26 Std
Birgit AK 50 53. 2:02:19 Std
Roland AK 45 89. 1:39:13 Std
Thomas 192. 1:46:00 Std
Ulli AK 50 26. 1:37:56 Std
Norbert 66. 1:44:49 Std
Peter 68. 1:45:09 Std
Dirk 230. 2:01:42 Std
Holger AK 55 114. 1:59:01 Std
Antennen- Rolf 136. 2:02:21 Std
Bernd AK 60 39. 1:57:52 Std 

Es geht wieder los…!
Aufregung pur, die Nervosität steigt. War das lange Wintertraining effektiv genug gewesen? Jetzt kam der Test…
Über das Wetter am Sonntag den 29.05.2011 wollen wir lieber schweigen. Am Deich fegten Windböen um die 30km/h entlang. Der Himmel war grau verhangen und vor dem Start gab es noch einen Guss. Na toll! Also schnell noch einmal die Sachen in der Wechselzone kontrolliert. Nichts weggeschwommen…
Endlich war es soweit. Im Freibad teilte ich mir die Bahn mit 6 weiteren Damen. Der Startschuß ertönte und alle stürmten los. 500m waren „schnell“ abgeschwommen. Von dort in die Wechselzone zum Rad. Ich habe mir vorsichtshalber eine Jacke übergezogen bevor ich mit dem Rad losgefahren bin. Ein kurzes Stück ging es durchs Wohngebiet, danach hinaus am Deich entlang. Ich hoffte nur, dass der Wind auf dem Rückweg genauso schob wie er jetzt bremste…
Nach 20km war man wieder in der Wechselzone angekommen. Jacke aus und anschließend die 5km auf der Deichkrone entlang laufen. Ab und zu mußte mal ein Schaf vom Weg gescheucht werden, was sie mit beleidigten blöken quittierten.
Und dann war der 1. Triathlon auch schon geschafft!
Norbert startete 40min nach mir, so konnte ich ihn noch in der Wechselzone sehen, beim Laufen anfeuern und in das Ziel einlaufen sehen.
Wir beide sind mit unseren Zeiten vollkommen zufrieden. Test bestanden!  

Norbert: 1:22:09 Std AK-M50: 5. Gesamt: 58. 
Kerstin2: 1:22:16 Std AK-W45: 1. Gesamt: 7. 

Ebenfalls am 29.05.2011 war in Kropp zeitgleich ein Triathlon angesetzt. Ulli war unser POWER-Schnecken-Vertreter vor Ort.
In der AK50 belegte er den 5. Platz und in einer super Zeit von 1:17:36 Std war Ulli an diesem Wochenende unser schnellster Vereins-Triathlet. Herzlichen Glückwunsch! 

Bericht Kerstin2

Nach intensiver Vorbereitung fand am 22. Mai der 1. Krooger Waldlaufbei bei sommerlichen Temperaturen statt. Die AG Krooger Waldlauf, bestehend aus zahlreichen lokalen Institutionen wie dem Jugendtreff „Lug ins Land“, den Marie Christian-Heimen und den Sportvereinen TV Jahn, Schwarz-Weiß Elmschenhagen, TSV Kroog und dem LTV Kiel-Ost, hat eine breite Palette an Lauf- und Walking-Strecken angeboten, die dankbar angenommen worden sind. Mit großem Einsatz haben die Veranstalter den Schulhof des Gymnasiums Elmschenhagen in ein für Aktive und Zuschauer gleichermaßen attraktives Areal verwandelt. Alles war gut organisiert, Startnummernausgabe, Meldelisten, Nachmeldungen, professionelle Moderation. Freundliche Helfer waren überall zur Stelle. Umkleiden, Toiletten und Duschen waren ausreichend vorhanden. Die Wasserstellen an den Strecken waren gut, bei der Wärme wäre eine weitere aber hilfreich gewesen. Streckenposten, km-Schilder und Markierungen waren prima, an vielen Punkten der Strecke aufmunternde Zurufe von Streckenposten und Zuschauern und im Ziel lautstarke Begrüßung, Erinnerungsmedaille und Verpflegung mit Obst und Getränken – was will man mehr?
Man spürt die Erfahrung der beteiligten Akteure und dazu das liebevolle Begleitprogramm mit verschiedensten Möglichkeiten sich nach dem Lauf mit Leckereien und Getränken zu stärken. Spielmannzug und Tanzgruppe des TV Jahn sowie eine Live-Band haben einen tollen musikalischen Rahmen gegeben. Die Siegerehrung lief wegen des aufkommenden Windes und angekündigten Regens etwas hektisch aber dennoch feierlich ab. Für die Gesamtsieger und Platzierten gab es Pokale, für die Altersklassensieger Urkunden und Gutscheine von den zahlreichen Sponsoren.
Sportlich haben die Schnecken prima abgeschnitten, Britta ist schnellste Frau mit 45:28 min auf der 10-km-Strecke, Heinz ist 2. und Henning 3. in der AK M65, Carolin wurde 2. in der Jugend B. Ich bin über die wirklich anspruchsvolle 10-Meilen-Strecke mit ständigen Steigungen und Gefällestrecken überraschenderweise auf dem 3. Platz gelandet. Dem Gesamtsieger Daniel Kagelmacher konnte ich nur 300m einigermaßen folgen, mit fast 11 Minuten Vorsprung auf den Plöner Michael Rohla lief er ein souveränes Rennen! Jürgen wurde Dritter in der M50.
Die Erwartungen für diese Laufpremiere sind bei weitem übertroffen worden, professionelle und liebevolle Organisation, tolle Laufstrecken und prima Rahmenprogramm – wir freuen uns auf den 2. Krooger Waldlauf im nächsten Jahr!

Unter www.krooger-waldlauf.de findet ihr die kompletten Ergebnislisten und reichlich Fotos.
Ralf

Traditionell frühzeitig ausgebucht war der Fischhallenlauf auch in diesem Jahr. Es sprechen viele Gründe dafür: die inzwischen perfektionierte Organisation des LTV Kiel-Ost, die attraktive und schnelle Strecke über sonst unzugängliche Flächen der HDW und des Marine-Arsenals mit einigen ungewohnten Perspektiven auf den Kieler Hafen und das Westufer, Samba-Musik vor der Fischhalle und dank zahlreicher Sponsoren hochwertigen Sieger- und Tombolapreisen. Die liebevolle und professionelle Umsorgung der Aktiven vor, während und nach dem Lauf mit Medaille, Kieler Sprotten und Rundum-sorglos-Verpflegung auf dem Rohdehoffplatz sucht seinesgleichen in der landesweiten Läuferszene.

Wir sind gespannt, wann es mit dem Fischhallenlauf „offshore“, also über das Deck der Color Magic oder Color Fantasy geht, vielleicht zum 10. Fischhallenlauf? Wir lassen uns gern von „Mr. Fischhalle“ Jens Meier, Dettmar Stöckmann und Co überraschen!

Bei wechselhaften Witterungsbedingungen ging es auf die Strecke und die allermeisten sind noch trocken ins Ziel gekommen. Trotz einiger Regenschauer konnte die Siegerehrung und Verlosung draußen ablaufen. Die Wartezeit haben wir uns mit Erdinger alkoholfrei und Fischbrötchen oder alternativen Leckereien verkürzt.

Von 19 Powerschnecken wurde Britta mit einer Zeit von 42:42 min Gesamtdritte und Heinz Zweiter in der AK M65, Respekt! Außerdem haben Michael ein Cabrio-Wochenende und Rolf Willing eine Minikreuzfahrt auf einer Color Line-Fähre gewonnen, auch dazu herzlichen Glückwunsch!

Ich selbst bin dieses Mal für die Stadt Kiel gestartet und mit den Kollegen in der Firmenwertung auf den 4. Platz gelaufen.

Fotos vom Lauf findet ihr im Netz unter www.ltvkiel-ost.de

Ralf

Ein Wochenende in Grömitz – noch dazu das Hochzeitstagswochenende, das wir zumindest am Samstag noch gemeinsam genießen konnten – es wird nicht das letzte gewesen sein, es gilt nämlich noch 2 Gutscheine einzulösen! Aufgrund der Duplizität der Ereigisse muss man sich schon rechtzeitig entscheiden, wo man was laufen will – und es muss ja nicht immer der Zippels-Cup sein. So wie einige Schnecken in Hannover gestartet sind und auf Ottendorf verzichtet haben, habe ich dieses Jahr den Sunrun in Grömitz dem Fischhallenlauf vorgezogen – und es nicht bereut! Gut, der Name machte diesem Jahr dem Wetter keine Ehre, Regen und 10km Gegenwind standen einer richtigen Toppzeit im Wege, aber der 1,5km lange Zieleinlauf auf der Promenade ist einmal! Man kann sich auf den ersten 19km schon darauf freuen – zusätzlich wartet danach die „Grömitzer Welle“ mit Wellen, Whirl Pool oder Sauna. Wer also nächstes Jahr flexibel ist, dem kann ich diesen Lauf wärmstens empfehlen (es gibt auch ein T-Shirt mit fast freier Farbauswahl!). Michi hatte als Nachrücker am Ostufer noch Glück und das gleich doppelt – ich freu mich auf die Cabriofahrt!
Halbmarathon (dieses Jahr 21,3km laut der Aussage zweier Garmins)
Trixi Trapp – 1:29,53 (die letzten 200m waren echt noch mal flott…hat sich ja gelohnt!), 1.WK35 und auch gesamt – habe nur 10 Männer den Vortritt gelassen, es wollte aber auch keiner mit mir laufen).

Powerschnecken können bekanntermaßen nicht nur laufen, sondern widmen sich gelegentlich auch anderen Sportarten. Einige haben im letzten Jahr z. B. an verschiedenen Triathlons teilgenommen. Manuela und ich haben am 1. Mai am Bahneröffnungssportfest des KTB auf dem Uni-Sportplatz in Kiel teilgenommen.

Es waren hauptsächlich Kinder und Jugendliche aber auch einige Erwachsene und Senioren/Seniorinnen am Start. Wir sind in jeweils 5 Disziplinen angetreten und dabei wurde Manuela 4 x Erste und damit auch Kreismeisterin! Ich bin 3 x Erster geworden. Dazu muss ich fairerweise erwähnen, dass wir oft ohne jegliche Konkurrenz in unseren Altersklassen waren… Dabei sein ist eben alles!

Hier unsere Ergebnisse im Überblick:
Manuela, W 30:
100 m – 20,90 s – 2. Platz  
800 m – 3:45,49 min – 1. Platz  
Kugelstoßen – 4,92 m – 1. Platz  
Diskuswurf – 8,80 m – 1. Platz  
Speerwurf – 10,96 m -1. Platz  

Ralf, M 45:
100 m – 13,46 s – 1. Platz  
300 m – 44,15 s – 2. Platz  
1.000 m – 3:15,58 min – 3. Platz  
Weitsprung – 4,90 m -1. Platz  
Speerwurf – 31,27 m – 1. Platz  

Trotz etwas Vorbereitung auf diese doch ungewohnten Disziplinen mit teilweise schwierigen Bewegungsabläufen und der Beanspruchung läuferuntypischer Muskelgruppen habe ich mir beim Speerwurf mit den Spikes eine unangenehme Bänderdehnung geholt. Vorsicht beim Wechsel in andere Sportarten ist angesagt!

Ralf  

Doris und Anke sind schon des öfteren zusammen Inliner gelaufen und da Doris nicht wieder alleine starten wollte, hat sie Anke als Unterstützung angeworben.

So machten wir uns am 2.4. in aller Herrgottsfrühe im Convoi mit dem „Katzenauto“ auf den Weg nach Berlin. Obwohl wir siegessicher waren, als erste am Zielort einzutreffen, hat Ralf uns heimlich, verborgen im dichten Nebel überholt. Der Preis war jedoch heiß, er wurde geblitzt.

In der Jugendherberge trafen wir den Rest der Powerschnecken und bezogen Quartier. Die Männer brachen auf und frönten ihrer Leidenschaft für PS-starke Flugmaschinen. Die Frauen machten sich auf den Weg durch den Berlinereinzelhandel und nebenbei ein bisschen Sightseeing. Hungrig, durstig und mit dicken Füßen trafen wir uns alle zum obligatorischen Nudelessen in einer günstigen Berliner Ostkneipe und verbrachten einen sehr netten Abend.

Am Morgen des 3. Aprils rüsteten wir uns für das anstehende Ereignis aus und gingen voller Elan in den Frühstücksraum. Dort stärkten wir uns mit einem reichhaltigen Frühstück. 

Im Anschluss kämpften wir uns durch das Getümmel in der U-Bahn zum Alexanderplatz. Nach einem Gruppenfoto trennten sich die Wege und wir wühlten uns durch die Menge um eine gefühlte halbe Stunde am Dixiklo anzustehen. Nach einer weiteren gefühlten halben Stunde erreichten wir unseren Kleiderwagen, der sich natürlich am anderen Ende des Startbereichs befand. Die Zeit wurde immer knapper und wir mussten uns beeilen um noch rechtzeitig zum Start zu gelangen. Dort angekommen, konnten wir uns noch 2 Runden warmlaufen und dann ging es auch schon los. Mann, waren wir aufgeregt. Nachdem die erste Euphorie verflogen war, stellten sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein, km 5!!!! Wir waren dankbar über den ersten Getränkestand. Leider griff Doris 2x daneben und das Wasser landete nicht in ihrer Kehle, sondern auf den Helfern und ihrem Shirt. Anke lief vom Adrenalin aufgeputscht vorn weg und war völlig begeistert von der Atmosphäre an der Strecke. Die Bands waren super und die Zuschauer, die schon die Strecke säumten, feuerten uns kräftig an. Nach der Hälfte der Strecke häuften sich die Stürze, wir ließen uns davon aber nicht beeindrucken und liefen tapfer weiter bis ins Ziel. Trotz völliger Erschöpfung schleppten wir uns zum Erdingerstand und zum Massagebereich. Dort ließen wir uns die Beine durchkneten und träumten von mehr…….

Es war ein absolut beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis. Auch wenn die Hitze, 29°, uns zu schaffen machte und wir völlig kaputt waren, hat Anke sofort für nächstes Jahr gebucht und ist auf jeden Fall mit dabei.

Doris und Anke  

Am Samstag vor Ostern sind einige Schnecken in Neumünster unterwegs gewesen. Diese sind auf den verschiedensten Strecken 5 Km, 10 Km und Halbmarathon zu finden. Das Wetter meinte es gut mit uns und gerade auf der Langstrecke plagten sich die Läufer mit viel Wind und wenig Schatten sowie zu wenig Getränkestände ( 2 Anlaufstellen bie km 7 und ca. 14 km). Trixi und Michael, die gerade aus dem Wanderurlaub kamen, waren auch auf der langen Strecke dabei und hatten am Anfang der Woche noch mit Muskelkater zukämpfen und liefen hierbei noch gute Zeiten. 

5km
Manuela Busch AK 30 Platz 2 in 00:32:04 gesamt 39

10km
Britta Hagge AK 35 Platz 2 in 42:48 gesamt 3 
Birgit Hamer AK 50 Platz 3 in 54:15 gesamt 14
Roland Fromme AK 45 Platz 9 in 44:03 gesamt 27
Michael Tarpp AK 40 Platz 6 in 44:22 gesamt 30

21km
Trixi Trapp AK 35 Platz 1 in 1:32:43 gesamt 3 
Peter Schröder AK 50 Platz 10 in 1:46:17 gesamt 68 
Holger Marten AK 55 Platz 5 in 2:04:22 geamt 106 
Dirk Jürgens AK 50 Platz 22 in 2:06:19 gesamt 110

Organisiert, und bei Bedarf auch vor Ort betreut durch DER TOUR, machten sich zwei reisefreudige „POWER-Schnecken“ am 17.03.11 auf, um den halben Marathon von New York City zu entdecken und als großes Laufsporterlebnis zu erfahren. Die Kombination aus Sightseeing und Shopping in Big Apple mit einem Laufevent lässt sich gerade durch die kürzere Distanz eines Halbmarathons gut verkraften. Der Winter war auch in New York sehr lange sehr kalt und schneereich, was aber nicht bedeutet, dass die „Einheimischen“ schwächelten. Es gibt ja Laufbänder und den zentralen Treffpunkt Central Park (ca. 4 x 1 km), wo ganz NYC Sport treibt. 

Das Anmeldelimit lag bei 15.000, wie viele wirklich angetreten sind ist uns nicht bekannt, aber es finishten ca. 10.200 Läufer/innen. Der Lauftag (20.03.) war wie die Tage vorab zum Glück trocken und sonnig, wobei wir die Sonne erst so ab Km 5 wahrnahmen. Der frühe Start, der auch keine Motivation für einen längeren Vorabend gewesen war ist schon eine mentale Anforderung. Wir hatten aber den Vorteil erst um 6:15 per Bus vom Hotel (Holiday Inn) in der 57th Straße abgeholt zu werden und bis auf 300m an die Kleider-LKW von UPS gefahren zu werden. Im ersten Morgenlicht bei ca. 0°C hatten wir bis 6:45 Uhr Zeit die Kleiderbeutel abzugeben und uns bis 7:00 Uhr am Eingang (abhängig vom Startblock) des Central Park per Startnummer und Armband zu identifizieren. Danach blieben noch 30 Minuten im kalten Park, um die Toilettenschlangen zu vergrößern oder etwas zu traben, um dann um 7:15 Uhr den Startblock (0 bis 14) aufzusuchen. Wir gehörten sicher zu den deutlich wärmer angezogenen Läufern vorm Start, da wir vorbereitet waren und genug Wegwerfkleidung und Folien hatten. Nachdem die Eliteläufer angekündigt worden waren ließen wir diese Schutzhüllen dann jedoch fallen und stellten zumindest bei mir fest, dass die Batterie der Laufuhr maximal 5 Km durchhalten wird, obwohl sie am Vorabend aufgeladen wurde. Das ist wohl ein Zeichen nach Gefühl und kontrolliert zu laufen, denn es geht ja wie immer um Nichts?! Also, mental gelockert und die Stimmung aufgesaugt ging es Punkt 7:30 Uhr los, zumindest kurze Zeit später auch schon für Läufer unter 1h:35 Zielzeit.

Wie wird sich der Central Park anfühlen – früh morgens bei dann doch 2°C und leichtem Wind? Es ging schnell voran, denn es war kalt und ging erst nach ca. 3km richtig „bergauf“ und dann jedoch im ständigen Wechsel aufwärts und abwärts bis Km 13, wohlgemerkt im Central Park. Die Fülle war weiter vorne kein Problem und auch im mittleren Abschnitt war es nach dem 1. Km nie wirklich überfüllt. Ohne die gewohnte Uhren- und GPS-Hilfe konzentrierte ich mich auf die zu beobachtenden Unterschiede zu uns Deutschen, wie z.B. die sehr dünne Kleidung bei diesen Temperaturen und die quasi Nichtexistenz von Lauftights sowie den überraschend hohen Anteil an weiblichen Läufern, was sich auch in der Statistik ausdrückte im nach hinein. Es waren mehr weibliche als männliche Teilnehmer und sehr viele jüngere Teilnehmer zwischen 20 und 40 Jahren. Schlank, fit und gesund sein zählt immer noch in den USA. 

Vereinzelte Zurufe anderer Läufer, wie z.B. „hallo Kiel“ oder „was macht die Waterkant“ enttarnte dann auch andere Touristen in diesem internationalen Feld, wogegen die US-Läufer keine bedruckten Laufshirts hatten und übrigens auch noch kaum Kompressionsstrümpfe nutzten.
Schon etwas ermüdet vom Hügellaufen erreichte man nach 13km den Ausgang in die Häuserschluchten mit dem Ziel „Times Square“ als „Highlight“. Immer gerade aus und Tempo machen, um dann am Times Square von diversen Soundanlagen mit Vollpower getragen zu werden und nach einer 90° Kurve in Richtung Hudson River zu rennen, sofern man nicht schon merkte, dass man vielleicht „mehr genießen“ sollte. Am Fluss angekommen ging es nun von Midtown am Wasser entlang auf der gesperrten Hauptstraße geradewegs und ohne jede Erhebung noch ca. 5km Richtung Ziel in Downtown Manhattan. Der Wind war stärker geworden, aber jetzt mehr seitlich und die Temperaturen erreichten ca. 5°C im Ziel, wo man glücklich bejubelt wurde und mit großer Zufriedenheit die weltweit gleichartigen Abläufe erleben konnte. Besonders solide und schön ist die Erinnerungsmedaille, recht bescheiden die Verpflegung, Wasch- und Duschgelegenheiten gibt es natürlich auch nicht, aber dafür unsere Kleiderbeutel mit warmen Sachen. Danach trafen wir uns im windigen und weitläufigen Zielbereich, wo es ebenfalls fetzige Livemusik gab, aber fast noch schöner, auch sehr preiswerte Laufschuhe (ca. 50% unserer Preise). Mit einem Blick auf die Großbaustelle Ground Zero gingen wir gemeinsam zur Metro, um dann schnell das Hotel zum Duschen zu erreichen.

Unsere Rückreise am nächsten Tag zeigte wie viel Glück wir hatten, weil es sehr stark regnete und auch noch kühl und windig blieb. Letztlich war es eine unvergessliche Zeit ein paar Tage NYC zu erleben und dabei wieder einmal Teil der weltweiten Laufsportgemeinschaft zu sein.

aus der Sicht eines Helfers und Läufers…

Freitagmittag finde ich mich wie viele weitere Powerschnecken an Kieler Ostsee-Terminal ein. Nach kurzer Begrüßung und einem Überblick über die schon erledigten und noch notwendigen Vorbereitungen machen wir uns gemeinsam an die Arbeit. Wasser-, Strom- und Wärmeversorgung funktionieren längst. Absperrzäune müssen erst ab- und dann an neuer Stelle wieder aufgebaut werden, damit der übliche Haupteingang zum Terminal überhaupt genutzt werden kann. Zunächst müssen die Fahrzeuge entladen werden – Getränke, Obst und Präsentkörbe von unserem Hauptsponsor Famila-, damit anschließend Bänke und Tische aus der Forstbaumschule geholt werden können. Dank vieler fleißiger Hände werden außerdem die Utensilien aus dem Lager am Seefischmarkt , sowie die Transporter für den Shuttle-Dienst geholt. Derweil wird im Terminal die Startnummernausgabe, diverse Sponsorenstände und die „zweite Verpflegungsstraße“ mit Kaffee, Kuchen und Punsch aufgebaut. Planen als Raumteiler und Werbebanner werden fixiert, die Strecke wird kontrolliert und km-Schilder werden aufgebaut, Schnee- und Eisreste werden entfernt. Dixi-Klos und Müllcontainer werden platziert und der Zieleinlauf wird mit Baustellenabsperrung vorbereitet. Bis spät in den Abend dauern die Arbeiten an. Unser Marathon-Hauptorganisator Nils Hagge delegiert und telefoniert, prüft und treibt an wenn nötig und strahlt dabei eine wohltuende Professionalität und Ruhe aus. Schließlich machen wir das ja alles auch nicht zum ersten Mal und dennoch läuft nicht alles reibungslos; es gibt kurze Leerlaufpausen, die wir für eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen nutzen. 

Am Samstag geht es bereits um 7:30 Uhr in den Endspurt: Zieleinlauf, Start- und Zielbanner, Zeitmessung, Beschallung, Absperrungen, Verpflegungsstände am Sell-Speicher und in der Wik aufbauen, Wendepunkt markieren und absperren, Zielverpflegung aufbauen, Straßensperrung der Kaistraße vorbereiten, Baustellenbereich am alten Olympiahafen präparieren. Auf dem Parkplatz gibt es ab 9 Uhr gut zu tun, der Terminal füllt sich, restliche Startnummern werden verteilt, die Moderation beginnt und die Warteschlangen an den Toiletten sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass es bis zum ersten Start nicht mehr lange dauern kann. Es ist wie vor jedem Lauf eine besondere Anspannung, fast Hektik, in der Luft, man kann das „Knistern“ förmlich spüren. 

Auch mich packt jetzt eine gute halbe Stunde vor dem Marathonstart diese besondere Atmosphäre. Ich treffe zahllose Freunde, Kollegen, Mitläufer, wir wünschen uns gegenseitig einen guten Lauf und abschließend mache ich noch ein paar Fotos vom 10 km-Start. Nun läuft alles ritualisiert ab, ein letztes Mal aufs Klo, Ausrüstung überprüfen, heute in „lang“ und mit Mütze, Halstuch und Handschuhen, einen Schluck trinken und locker zum Start beim Schifffahrtsmuseum traben. Letzte Dehnübungen und nebenbei die Begrüßungen durch Altbürgermeister Asmus Bremer, Bernd Bichel und den Moderator Hans-Erich Jungnickel und dann endlich der erlösende Startschuss für rund 300 Marathonis! Bei bedecktem Himmel und Temperaturen knapp über Null geht es zunächst mit dem Wind in Richtung Norden über Kiellinie und Hindenburgufer bis zum Wendepunkt an der Feldstraße. Dabei kommen uns schon die schnellen Zehner entgegen. Ein, zwei Schluck Wasser reicht nach 4 km, dann geht es teilweise gegen den kalten Wind zurück in Richtung Innenstadt. Langsam kommt nun sogar die Sonne raus…Haarig wird’s am Stena-Terminal, die erst noch wartenden Lkw-Fahrer von der Fähre ignorieren die Streckenposten und fahren begleitet durch lautes Hupen einfach durchs Läuferfeld auf die Kaistraße! Die erste von vier Runden ist in der angepeilten Zeit geschafft, dank Sonne und Rückenwind kann ich jetzt sogar auf die Handschuhe verzichten. Das linke Knie macht keine Probleme, was will man mehr! Die zweite Runde läuft auch rund, erste Gel-Verpflegung und nur unwesentlich langsamer als die erste, das kenne ich ja schon. In der dritten Runde bekomme ich ziemlich plötzlich Probleme, der Kreislauf spielt verrückt, der bekannte Tunnelblick, der sich, wenn überhaupt, erst auf den letzten 2 oder 3 km eines Marathons einstellt. Aber ich bin erst bei km 24! Ich laufe zunächst langsamer weiter, mache sogar eine Gehpause(!), aber es hilft alles nichts. Am Wendepunkt in der Wik steige ich schließlich aus, keine leichte Entscheidung, aber sicher die richtige! Wolfgang Jensen bringt mich per Auto zurück zum Ziel, herzlichen Dank! Ich lass mich zunächst von den Sanitätern durchchecken und melde mich dann zurück bei Claudia wo ich kurz die Situation erkläre. Einigermaßen stabilisiert lasse ich mich zunächst von Peter zum Duschen bringen, später genieße ich noch die wohltuende Massage der Physiotherapeuten-Schülerinnen aus Damp. Nach einer kleinen Stärkung klinke ich mich in den Abbau ein, eigentlich könnte ich schon wieder laufen… Vermutlich war die Kombination der Voltaren-Einnahme mit der Marathon-Belastung einfach zu viel für meinen Körper. Also aufgemerkt: immer schön den Beipackzettel lesen oder Arzt oder Apotheker fragen…

Wie gewohnt lief auch der Abbau und die Räumung des Ostsee-Terminals glatt, herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

Beim nächsten Mal werden wir uns dank der Manöverkritik noch effektiver vorbereiten und es uns damit selbst etwas leichter machen. Claudia und mir hat es auf jeden Fall wieder viel Spaß gemacht! Wir haben aus Teilnehmerkreisen nur positive Rückmeldungen erhalten, das ist die beste Bestätigung für gute Arbeit!

Ralf

Ein Wintermärchen oder “Wie vier Schnecken den Weihnachtsbraten abliefen“

Zum ersten Mal rief in diesem Jahr die Winterlaufserie in Neuwittenbek (professionell organisiert durch Antje und Uwe Cizinski) und Marion Buhrmann, Ralf Lohse, Peter Schröder und der Autor erhörten und liefen.
1.Lauf
Bei Prima-Wetter (kühl und trocken) machten wir uns am 15.01. gemeinsam auf die Socken. Ein vermeintlicher 10-km-Lauf wartete auf uns. Flach, hart und schnell war die Strecke, ein Rundkurs mit einem Schlenker, dort sollte eine leichte Steigung mit anschließendem Gefälle die einzige kleine Klippe sein, wenn man überhaupt davon sprechen könnte. Dann kam es aber doch anders: die Feuerwehr, welche sonst alle Abbiegungen prima geregelt hat, legte den Wendepunkt im genannten Schlenker ca. 1,2 km zu früh an, so dass wir bereits nach 7,5 km am Ziel erschienen. Die besagte Steigung fiel aus und im Ziel schaute man sich erstaunt an (so schnell ist wohl noch niemand von uns einen 10er gelaufen), freute sich dann doch letztendlich, dass diese erste Etappe schon so früh beendet war. Der Feuerwehrmann, der die Entscheidung für den Wendepunkt traf, hat hoffentlich nicht zu sehr auf die Mütze bekommen.

2.Lauf
Am 29.01. ging es weiter mit 15 km. Diesmal über die volle Distanz!!! Wieder Spitzen-Wetter. Im Gespräch mit der Orga erfuhr man, dass sich doch tatsächlich 1! (in Worten: ein) Läufer über die versehentlich verkürzte Strecke beim ersten Lauf per bitterböser Mail beschwert hat. Solche Sportsleute gibt es wohl überall. Das Tempo war diesmal wieder ganz schön hoch. Die Strecke war ja auch nun fast allen bekannt.

3. Lauf
Finale!!! Am 12.02. stand bei Kaiserwetter ein Halbmarathon auf dem Programm. In die Gesamtwertung gelangte man nur, wenn an allen 3 Läufen teilgenommen wird und so gab es dann noch einige Überraschungen, hierzu später mehr. Bis dahin lag Marion aussichtsreich in Ihrer AK in Führung und in der Frauen-Gesamtwertung auf dem 3. Platz. Nach ihrem krankheitsbedingten Ausfall im letzten Rennen des Zippels-Cup 2010 in Bordesholm wollte sie sich diese Blöße nicht noch einmal geben. Also los, dreimal galt es den bekannten Kurs zu absolvieren, das anspruchsvollste Stück lag jeweils auf den letzten 2 km je Runde bei reichlich Wind auf der Nase und leichter aber stetiger Steigung (ist bei den beiden voran gegangenen Läufen gar nicht so aufgefallen). Tempo sowie Mitläufer spielten gut mit, so dass alle mehr oder weniger gut vorbereitet aber gesund das Ziel erreichte. Bei der Siegerehrung gab es dann oben erwähnte Überraschungen: Da immer mal irgendein Läufer an dem einen oder anderen Wettkampf nicht teil nahm gab es für uns 3 Platzierungen:
Nach anfänglichem Irretationen wegen Marions fehlerhaft geschriebenem Namen (sie wurde kurzfristig beim 1.Lauf in „Maria“ umgetauft, haben wir dann aber schnell behoben, sie heißt jetzt wieder „Marion“) gab es für sie einen tollen 2 Platz gesamt sowie einen Sieg in ihrer AK. Aus Peter wurde kurz mal „Paul“ gemacht, er belegte den 3.Platz in seiner AK und Ralf kam in der superschnellen M45 auf den verdienten 2.Platz.

Rundherum eine tolle Veranstaltung!!! Klein aber fein, gerne wieder. Auch von hier noch mal großes Lob und Dank an die Ausrichter, allen Beteiligten und Helfer.

Udo Gerull




Ergebnisse
7,5 km 15 km HM
Marion Buhrmann 32:23, 1. W40, 3. Ges. 1:07:44 2. W40, 4. Ges. 1:40:54, 1.W40, 2 Ges.
Ralf Lohse 29:35, 6 M45, 22. Ges. 0:59:43, 4. M45, 16. Ges. 1:27:49, 2. M45, 11. Ges.
Peter Schröder 32:10, 6. M50, 54 Ges. 1:08:14, 6. M50, 49. Ges. 1:44:55, 6. M50, 57. Ges.
Udo Gerull 32:23, 15 M45, 57 Ges. 1:07:35, 12. M45, 45. Ges. 1:40:43, 13. M45, 45. Ges.

Serienwertung

Marion „Maria“ Buhrmann 1. W40, 2. Gesamt
Ralf Lohse 2. M45, 9. Gesamt
Peter „Paul“ Schröder 3. M50, 40. Gesamt
Udo Gerull 9. M45, 34. Gesamt

Zu guter Letzt belegten wir in der inoffiziellen Mannschaftswertung den 4. Platz!

Am 14. November fand der 7. Norder-Cross statt. Direkt nach dem Startschuss ging es durch eine große Wasserpfütze. 
3 und 9 Mal ging es auf den 1100 Meter Kurs. Auf jeder Runde warteten ein rutschiger ,vom Regen aufgeweichter Berg und vier
Hürden aus Strohballen. 2 – 3 Wasserpfützen galt es ebenfalls zu durchlaufen. 

Ergebnisse: 

Kreismeister

3.300 Meter 

Peter Schröder M 50 – 14:34


Kreismeisterin

9.900 Meter

Manuela Busch W 30 – 1:07:03

Bericht: Manuela Busch

Kategorien: Laufen

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