Laufen nach Trainingsplan – 3 Monate mit viel Disziplin lagen hinter uns!
Endlich war es soweit! Am Freitag, dem 23.10. fuhren wir, Karen, Dirk, Holger M., Rolf und ich (Norbert), unterstützt von Dirk´s besserer Hälfte Heike zum Flughafen Hamburg, um nachmittags entspannt in Frankfurt zu landen und schon kurz darauf in unserem Hotel einzuchecken.
Nach einer altersgerechten Ruhepause trafen wir uns am frühen Abend, um einen Italiener an der übernächsten Ecke zum Speisen aufzusuchen. Dort hatten wir neben dem leckeren Essen mal wieder viel Spaß, wozu der italienische Kellner mit seiner lockeren Art beitrug.
Am nächsten Tag gingen wir ausgeschlafen und nach ausgiebigem Frühstück gut gestärkt zum Messegelände. Holger, Rolf und ich nahmen vorher noch am „Brezellauf“ teil, ein völlig entspannter 5 km langer Jedermannlauf, ideal als lockeres Abschlusstraining.
Nach dem Abholen der Startunterlagen ging es u.a. unter Führung von Rolf zum Sebamed – Stand, Pflichtprogrammpunkt! Wir haben dann auf unseren Runden um die Messestände noch viel gelacht. Es waren auch die männlichen deutschen Triathlon – Topprofis Andreas Raelert und Jan Frodeno anwesend, da musste man natürlich mal schauen! Anschließend wurde auf der Nudelparty in der schönen Messehalle, in die wir am Sonntag ins Ziel laufen wollten, gut gespeist und getrunken. Nach ein paar netten Gesprächen mit schwedischen Marathonis ging es dann zurück ins Hotel zum Ausruhen. Abends mussten wir bei unserem Italiener sehr lange auf unser Essen warten, weil das Restaurant von sehr vielen Athleten aufgesucht wurde. Danach wurden dann die letzten Vorbereitungen getroffen, und ab in die Betten. Die Nacht war durch die Zeitumstellung eine angenehme Stunde länger.
Sonntag, der Wecker klingelt erbarmungslos, es ist soweit! Noch in Ruhe gemeinsam ein leichtes Frühstück eingenommen, und ab zum Start!
Da ich in der zweiten Startgruppe der ersten Welle starten sollte, musste ich 10 Minuten vor meinen Vereinsfreunden auf die Strecke. Nach einem mit frenetischem Beifall begleiteten Massenstart ging es die ersten 14 km kreuz und quer durch die Innenstadt, vorbei an unzähligen spiegelverglasten Prunkhochhäusern sämtlicher Banken. Dann führte die Strecke auf der anderen Mainseite in Richtung Höchst. Hier war dann auch die Hälfte des Marathons geschafft. Ich hatte mutig eine Zeit von unter 3:45 angepeilt, bis jetzt lief es auch sehr gut. Aber abwarten, wann und wie „der Mann mit dem Hammer“ kommt! Ich dachte nun auch an Karen, Dirk, Holger und Rolf und hoffte, daß bei Ihnen bis jetzt alles zum Besten lief. Nach erneuter Überquerung des Mains führte eine endlos lange, gerade Straße wieder zurück Richtung Innenstadt. Und es kam, wie erwartet. Ab km 30 wurden die Beine ganz langsam schwerer, und mein Tempo merklich etwas langsamer. Es ging wieder einige km durch die Innenstadt. Ich nahm noch unseren Fanclub Heike am Straßenrand wahr, ansonsten war ich doch sehr mit mir selbst beschäftigt. Dann war das Ziel in Sicht! Unter großem Beifall der Zuschauermenge und mit Musik lief ich mit vielen anderen Läufern in der bunt beleuchteten Messehalle über die Ziellinie. Erschöpft und glücklich schaute ich auf meine Garmin. Es könnte gereicht haben, aber erst mal die offizielle Zeit abwarten. Nun kam wieder der Gedanke an die anderen vier POWER-Schnecken. Ich wünschte mir, daß Sie alle gesund ins Ziel kommen. Nach Einnahme der Zielverpflegung und Abholung des Kleiderbeutels traf ich dann Rolf, etwas später auch Holger und Dirk, dann kam auch Karen winkend auf uns zu. Wir Fünf hatten es geschafft, welche Freude! Und Alle waren zufrieden. Ich freute mich über meine beste Marathonzeit, zwar knapp, aber es hat gereicht.
Abends fuhren wir in ein bayrisches Restaurant und ließen es uns mit Haxen, Schnitzel, Bier und anderen Leckereien so richtig gut gehen. Völlig geschafft fielen wir danach in unseren Hotelbetten ins Koma.
Am Montag ging es nach einem langen, ausgiebigen Frühstück mit dem Flieger wieder zurück nach Hamburg, und mit Holger`s Auto weiter nach Kiel.
Ein schönes, gemeinsames Marathonwochenende war ging zu Ende…
Ein besonderer Dank geht an Holger für die perfekten Buchungen!! Bericht von Norbert
Karen 5:00:29 221. AK 50
Dirk 4:30:18 499. AK 55
Rolf 4:14:37 170. AK 60
Holger 4:13:50 167. AK 60
Norbert 3:44:18 202. AK 55

Früh am Morgen am Sonntag, dem 27.9.2015, den Recorder programmiert und ab nach Preetz zum Schusterlauf. Die 16,4 km lange anspruchsvolle Strecke um den Lanker See fordert jedem Teilnehmer doch so einiges ab. 
Britta als 10. des Gesamteinlaufes und 1. Frau im Feld „fegte“ in 1:09:51 Std. um den See. Und ich, mit einer Zeit von 1:30:54, als 6. der Altersklasse M 60 konnte mich zwar nicht ganz vorn platzieren, gewann aber eine gute Flasche Rotwein in der Tombola.
Euer Bernd

Dieser Lauf stand unter dem Motto „kein Kind ohne Sport“ und viele POWER-Schnecken trafen gegen 11:00 Uhr auf der Moorteichwiese bei unserem Schnecken-Banner ein. Pünktlich wurden wir auf unsere 1,2 km langen Runden geschickt und die Marathon-Schnecken nutzen die Gelegenheit für einen langen Trainingslauf und sammelten fleißig viele Rundenbänder. Alle liefen mindestens 10 oder viele, viele Runden mehr für den guten Zweck während Henning uns als Zuschauer ordentlich anfeuerte und motivierte.
Allen Teilnehmern, die verteilt über den ganzen Tag gelaufen sind, danken wir für ihren Beitrag für die gute Sache.

Unsere Marathon-POWER-Schnecken waren nicht zu bremsen und liefen beim Plöner See Lauf fleißig die 37,2 Kilometer lange Strecke als Vorbereitung für den Frankfurt-Marathon.
Dirk finishte in 4:00:18 Std als 2. der M55 dicht gefolgt von Holger, der das Ziel in 4:06:01 Std als 4. der M60 erreichte.
Rolf war mit seinen neuen Schuhen nicht einzuholen….. mit 3:48:34 Std und 2. der M60 kam er über die Ziellinie gelaufen.
Respekt vor eurem „Trainingspensum“
Trixi trainierte nicht für einen Marathon, sondern sie lief einen. Auf diesem welligen Kurs um den Plöner See zeigte sie den anderen Athleten, wieviel POWER in so einer Schnecke steckt.
In sensationellen 3:13:43 Std kam Trixi in Plön durch das Ziel gelaufen. Als gesamt 1. Frau und zusammen mit der Männerkonkurrenz als gesamt 5., mußte sie dort nur 4 Athleten den Vortritt lassen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis, liebe Trixi!!

Kerstin2

Während sich viele POWER-Schnecken in Holtenau tummelten, war Katja H. zeitgleich am 28.08.2015 in Österrönnfeld unsere einzige POWER-Schnecke am Start. Aber was für eine…. POWER steht ja schon bei uns im LOGO.
Als gesamt 2. Frau und 1. der W30 in 44:27 min kam sie in das Ziel gelaufen. Eine tolle schnelle Zeit. Herzlichen Glückwunsch und liebe Grüße

Bei bestem Laufwetter trafen viele POWER-Schnecken gegen 17:00 Uhr auf dem Sportplatz des TUS Holtenau ein. Die 5 km Schnecken gingen 10 Minuten vor den 10 km Läufern an den Start. Besonders Judith, unsere Neu-Schnecke, war bei ihrem allersten Wettkampf sehr aufgeregt. Petra nahm sie unter ihre Fittiche und begleitete Judith souverän über die 5km die sie anschließend noch mit einem Zielsprint beendete. Herzlichen Glückwunsch, Judith!!
Ergebnisse 5 km-Lauf:
Judith W 9. 30:41min
Petra W45 4. 30:41min
Manuela W35 16. 41:03min

Finn MKU12 2. 24:25min
Rolf M60 3. 26:00min
Holger M60 4. 26:17min
Bernd M60 8. 28:31min
Klaus M70 1. 29:17min

Ergebnisse 10 km-Lauf:
Trixi W35 2. 41:51min gesamt 2. Frau
Britta W40 1. 42:06min gesamt 3. Frau
Kerstin2 W50 3. 49:21min

Michael M45 9. 41:50min
Peter M55 5. 47:16min
Norbert M55 8. 48:28min
Ralf M45 26. 48:45min
Sven M. M30 18. 49:10min
Dirk M55 12. 51:25min
Bus-Dirk M50 40 1:01:39 min
Frauen-Mannschaft:
Trixi, Britta, Kerstin 2. Platz

Laufen bis zur Geisterstunde

Am Freitag den 31.07.2015 fuhren am ersten gefühlten Sommertag 8 POWER-Schnecken nach Heiligenhafen zum Laufen. Gute Luft zum Laufen war es
schon, aber doch etwas kühl. Brrrrr…naja, aber trotzdem alles besser als die Tage vorher und dann dieser Vollmond…und was für Einer!!
Wie immer war dieser Lauf gut organisiert und hat uns allen einfach nur Spaß gemacht.
Hier die Netto-Finisherzeiten

Peter 48:48 Gesamt 156 AK55/ 9.
Heiko 48:54 Gesamt 162 AK45/ 40.
Ralf 49:36 Gesamt 175 AK45/ 45.
Kai 50:19 Gesamt 203 AK 30/ 22.
Petra 51:57 Gesamt 44 AK45/ 9.
Katrin 53:16 Gesamt 51 AK30/ 4.
Katja 59:55 Gesamt 135 AK 45/ 31.
Dirk 59:55 Gesamt 397 AK50/ 65.

Vielen Dank an Dirk fürs Fahren!!!

Mit sportlichen Grüßen
Peter

Durch Zufall entdeckte ich auf der Veranstaltungsseite von Zippels die Einladung zum Navy Run in Kiel.
Eine gute Gelegenheit die Kieler Woche sportlich aktiv zu beginnen. Kurzentschlossen angemeldet und so startete ich am Samstag beim 3. Navy Run auf dem Marinestützpunkt Kiel Wik.
Ein Ausweis zum Betreten des militärischen Sicherheitsgeländes war erforderlich.
Pünktlich um 10:00 Uhr wurden die beiden Strecken über 5 km und 10 km gemeinsam gestartet.
Es ging Richtung Norden an den Kanal. Dort empfing die Läufer eine mit weißen Pfeilen gekennzeichnete Gefällstrecke hinunter. Dass dort auch entgegengesetzte Pfeile erschienen, bedeutete nichts Gutes. Da musst du nachher wieder hoch!!Diesen bösen Gedanken verdrängte ich erstmal und gelang flott an den Kanal.
Am Getreidesilo entlang ging es Richtung Holtenauer Hochbrücke. Das dort eine fiese Steigung auf uns wartete ist vielen von euch vom Hochbrückenlauf bekannt.
Es ging auf der 10km Strecke weiter bis zur Levensauer Hochbrücke. Dort die Wende und was soll ich sagen: Wieder ein Berg!!
Ich weiß , die Südländer würden das eher als etwas welligen Streckenverlauf bezeichnen. Für mich als Flachland Tiroler sind das alles Berge. So ging es weiter durch das schöne Tannenberger Gehölz zurück .
Auch die vorher erwähnte Gefällstrecke erwies sich nun wie befürchtet als letzte Herausforderung Richtung Ziel.
Vor dem Ziel wurden alle Läufer namentlich vom Zielsprecher begrüßt. Kaum über die Ziellinie gekommen hörte ich den Sprecher : „ Rolf Willing bitte beim Sprecher melden!“
Wie, was ist denn jetzt los? Werde ich disqualifiziert? Ich habe bestimmt nicht irgendwo abgekürzt. Das sagt auch meine neue Laufuhr ! Oder sollte ich einen Preis in einer Verlosung gewonnen haben?? Nein ich habs : Ich bekomme einen Sonderpokal für den schönsten Laufstil !! Endlich !!
Der Sprecher kommt freudig mit dem Mikro winkend auf mich zu und ich erkenne einen Schulkameraden aus der Realschulzeit. Ein Wiedersehen nach über 40 Jahren. Sehr schön, aber der Pokal hätte mir schon gefallen.
Obst und Getränke zur Stärkung waren reichlich vorhanden und so ging es in die Sporthalle und zum Duschen. Der Unterschied zu den katastrophalen Zuständen vieler städtischer Einrichtungen wurde beim Duschen deutlich. Sauberes warmes Wasser fließt in die dafür vorgesehenen Abflüsse ab. Läuferherz was willst du mehr.
In der Sporthalle trafen sich viele Teilnehmer dann zur abschließenden Siegerehrung. Besonders nett fand ich die Ehrung der helfenden Kinder der freiwilligen Feuerwehr. Jeder bekam ein Buchpräsent.
Die teilnehmerstärkste Mannschaft wurde ebenfalls geehrt. Es war mit 16 Startern die Britische Belegschaft des Hubschrauberträgers HMS OCEAN.
Sogar ich durfte gegen Ende der Veranstaltung noch auf das Siegerpodest. Bevor jetzt die große Euphorie ausbricht, es waren nur 4 Läufer in der M60.
Diese Laufveranstaltung hat mir gut gefallen und ich werde dafür werben. 
Im nächsten Jahr holen die POWER Schnecken den Pokal!

Rolf

Schietwetter in Hamburg

Bei Regen und unangenehmer Kälte gingen am 19.6.2015, einem Freitagabend,
acht tapfere POWER-Schnecken an den Start bei der größten Laufserie Deutschlands.
Mehrere tausend Teilnehmer hatten sich für dieses Laufevent angemeldet. Zahlreiche
Sponsoren wie Sport-Scheck, DAK, Erdinger, BMW, Garmin usw. standen für eine erfolgreiche
Veranstaltung bereit. Aber das Wetter machte einen ziemlichen Strich durch die Rechnung.
So hieß es dann für uns schnell zu laufen, ab zum Auto, aus der nassen Sportbekleidung und zügig nach Hause. War also nichts mit einem lauen Sommerabend an der Alster. Schade eigentlich.

Und hier unsere Ergebnisse über die 7,5 km-Distanz auf der Alsterrunde:
Katrin Uhlig 40:09 Min. 23. W 35
Gerda Stadie 41:36 Min. 1. W 65
Katja Punner 44:04 Min. 38. W 45
Karen Krammer 42:49 Min. 18. W 50
Bettina Dupke 41:41 Min. 11. W 50
Hans-Henning Jürgensen 44:07 Min. 2. M 70
Kai Dischereit 36:56 Min. 47. M 30
Bernd Bichel 44:07 Min. 8. M 60

Bernd

Am 14. Juni startete, wie passend, der 14. Eckernförder Staffelmarathon.
Dieses Mal sollte die Veranstaltung wieder mit Beteiligung der Power Schnecken stattfinden. 
Dazu hatten Nils und ich am Samstag schon mal den besten Platz für unser Zelt reserviert.
Von hier aus konnten wir unsere Leute für die letzten 100m zum Wechsel ordentlich anfeuern.
Bei gutem Laufwetter, trocken und nicht zu warm, ging Katja pünktlich um 10:00 Uhr auf die Strecke.
Insgesamt waren 8 Powerschnecken im Einsatz. Dank Peters Sohn Lenard und Peters doppelten
Einsatz erfüllten wir die zehn Staffelplätze.
Alle waren mit vollem Einsatz dabei und so erreichten wir nach 3:24 Std. das Marathonziel im Mittelfeld.
Eine rundum gelungene Laufveranstaltung ging am Nachmittag zu Ende.
Es bleibt zu hoffen, dass wir im nächsten Jahr mit einer größeren Beteiligung als dieses Mal an den Start gehen werden.
Rolf

Am Sonntag den 7.06.2015 trafen sich in der Sporthalle von Gettorf wieder viele POWER-Schnecken um an dem Lauf teilzunehmen. Zwei Strecken über 5km und 16,5 km (10 Meilen) sowie ein Bambini Lauf wurden angeboten. Bei Sonnenschein, aber nicht zu warmen Temperaturen, wurden die Läufe pünktlich gestartet. Als erstes die 6 POWER-Schnecken die über die Kurzstrecke liefen und 8 Schnecken, inkl. Jonas im Jogger von Trixi und Michael, gingen 10 min später auf die lange Runde um Gettorf. Claas lief bei den Bambinis unter großem Applaus auf der Tartan Bahn eine schnelle Runde mit vielen, vielen laufbegeisterten anderen Kindern. Ein schöner Tag, der mit heißen Waffeln, Obst, Kuchen und anderen Leckereien einen netten Abschluß fand….

Kurzlauf:
Britta ges. 3./ AK 1. Platz 19:50 min
Finn MK U12 1. Platz 23:03 min
Sven M. AK30 2. Platz 23:07 min
Kerstin2 AK50 1. Platz 23:29 min
Holger M. AK60 5. Platz 27:21 min
Klaus AK70 3. Platz 30:44 min

10 Meilen:
Norbert AK55 8. Platz 1:15:17 Std 
Trixi AK35 3. Platz 1:16:10 Std mit Jogger!!
Michael AK45 21 Platz 1:16:10 Std
Rolf AK60 14. Platz 1:29:24 Std
Katrin AK 30 6. Platz 1:33:19 Std
Thomas AK 50 31. Platz 1:33:19 Std
Rolf W. AK50 35. Platz 1:38:12 Std

Am Sonntag war es mal wieder soweit….. der Fischhallen Lauf wurde am 17.05.2015 über 10 km bei gutem Laufwetter gestartet.
Neben vielen POWER-Schnecken, die zum Zuschauen an die Strecke gekommen waren, nahmen 14 von uns an den Läufen teil.
Claas versuchte sich als jüngste POWER-Schnecke auf der 700m langen Bambini Strecke und finishte mit viel Spaß. Sein großer Bruder Finn lief den 5 km Schüler/Schnupperlauf. In einem starken Teilnehmerfeld konnte er sich als gesamt 31. behaupten und alle anderen starteten beim Hauptlauf. Im flotten Tempo ging es die „heißgeliebte“ Werftstraße hinunter, im Zickzack über das Marina Werftgelände bis zur Mole hinaus, wo der Wind sich von seiner böigen Seite präsentierte. Der Weg führte durch die Fischhalle hindurch und danach bewegte man sich schon „langsam“ zurück Richtung Ziel. Die Gebäude und Häuser schirmten den Wind fast vollständig ab und wehe dem, der der heute zu viel angezogen hatte. Es war in der Sonne, ohne Wind, richtig warm. Jetzt zum Schluss noch einmal die letzten Reserven mobilisieren bevor es zum Zielanstieg hoch ging. Im Zielbereich nahm jeder Finisher die begehrten Kieler Sprotten in Empfang.
Schnellste Schnecke war Britta als gesamt 3. Frau hinter Karen Paysen und Simone Braun auf den Plätzen 1 und 2. Herzlichen Glückwunsch Britta!!! Michael wurde unser schnellster Mann und kam als 91. Gesamt über die Ziellinie. Herzlichen Glückwunsch Michael!!

Schüler-Lauf:
Finn AK U12 10. Platz 25:20 min

Hauptlauf:
Britta AK40 2. Platz 40:58 min
Kerstin2 AK50 2. Platz 48:57 min
Gerda AK65 2. Platz 56:08 min 

Michael AK45 10. Platz 45:21 min
Norbert AK55 7. Platz 46:21 min

Peter AK55 12. Platz 47:38 min
Ralf AK45 38. Platz 47:52 min Bernd AK60 12. Platz 53:34 min
Kai AK30 24. Platz 53:37 min
Rolf AK60 14. Platz 54:38 min
Heinz AK70 3. Platz 59:13 min

Ralf L. lief zusammen mit Petra in einer Zeit von 59:43 in das Ziel ein.

Um 10 Uhr trafen sich viele POWER-Schnecken um unsere alljährliche Fahrradtour zu starten. Gut gerüstet, weil die Wetterprognosen nicht allzu optimistisch waren, machten wir uns auf den Weg von Schierholz, am Totenredder entlang, über eine kleine Insel in der Schwentine, wo wir schon gleich zu Anfang mit einem mörderischen Anstieg konfrontiert wurden. Anschließend fuhren wir über einen Gutshof bis zur L21, die wir kreuzten. Auf dem Wildenhorsterweg, der nach Rethwisch führte, warteten wir auf Holger Sch.. Er kam und kam nicht. Aaaaah, da war er endlich. Er hatte zwischenzeitlich alle Retriever von der dort ansässigen Zucht einzeln fotografiert. In Rethwisch ging es durch das große Tor hindurch und den Plattenweg zwischen blühenden Rapsfeldern entlang bis zu einem namenlosen Dorf ( nicht einmal google wußte wie es hieß ). Nach der Überquerung der B76 radelten wir zum Sophienhof, fuhren über die Ludwigshöhe und anschließend Richtung Gläserkoppel.
Diese ließen wir aber rechts liegen und befuhren einen weiteren Plattenweg durch die Mühlenau. Direkt am Lanker See/Mühlenau hatten wir endlich unsere wohlverdiente Rast.
Ulla und Sieghard, das Catering-Team der POWER-Schnecken, erwarteten uns dort mit Häppchen, belegten Broten, Salat Sekt, Bier, Kaffee, Tee und vielen Naschis. Vielen Dank für den tollen Service!!
Gut gestärkt fuhren wir weiter, umrundeten den Lanker See um in Preetz wieder Asphalt unter die Reifen zu bekommen. Zwischenzeitlich ging uns abermals eine Schnecke verloren. Ralf ist, wie auch immer, falsch abgebogen…. Aber auch er fand wieder zu uns zurück und so konnten alle die restliche Strecke zu Britta und Nils nach Hause antreten, wo leckeres Grillgut, Salate, Nachtisch und Kuchen auf uns warteten und wir noch einen netten Nachmittag mit fröhlichem Klönschnack verbrachten.

Bei frischen Temperaturen und ordentlich Wind trafen sich 13 aktive POWER-Schnecken und eine sportliche Rad-Schnecke zum Zuschauen in der Ottendorfer Sporthalle. Alle hofften, das sich der Wind noch etwas legen würde und ein wenig die Sonne hervor schauen würde, aber da hoffte das Läuferherz vergebens.
Auf den angebotenen 4 unterschiedlichen Distanzen startete Claas zusammen mit vielen anderen kleinen Läufer/innen beim Bambini Lauf über 0.4 km. Sein großer Bruder Finn finishte erfolgreich über den 2,2 km Schnupperlauf. ( Ganz stark Finn!) Weitere POWER-Schnecken bewältigten die Kurzdistanz über 5,5 km zwischen den Rapsfeldern und hofften vergebens auf windabschirmende Knicks….Am Hauptlauf, 11.1 km, der hinunter bis zum Kanal lief und in Landwehr wieder „schön“ hoch führte, nahmen 7 Schnecken teil und kamen in schnellen Zeiten erfolgreich und zufrieden über die Ziellinie gelaufen. Henning, der mit dem Rad gekommen war, feuerte alle ordentlich an. 

Schnupperlauf
Finn ges. 4 MKU12 / 2. Platz 10:03 min

Kurzlauf
Kerstin ges. 10. W50/ 1. Platz 26:41 min
Manuela ges. 63 W30/ 8. Platz 49:14 min
Sven M. ges. 20. M30/ 2. Platz 27:18 min
Klaus ges. 50. M70/ 1. Platz 35:03 min

Hauptlauf
Britta ges. 2 W40/ 1. Platz 46:26 min
Katrin ges. 65 W30/ 8. Platz 1:05:14 Std
Carl ges. 28 M50/ 5. Platz 46:19 min
Norbert ges. 76 M55/ 6. Platz 51:52 min
Peter ges. 96 M55/ 9. Platz 52:42 min
Kai ges. 169 M30/ 22. Platz 58:53 min
Rolf ges. 186 M60/ 11. Platz 1:00:54 Std

Bambinilauf
Wird ohne Wertung gelaufen
Herzlichen Glückwunsch Claas für dein erfolgreiches Finishen

Der Wetterbericht versprach bestes Laufwetter für den 19.04.2015. Bei strahlendem Sonnenschein waren viele Läufer und Zuschauer schon am frühen Morgen vor Ort um die Jüngsten tatkräftig anzufeuern. 
Auf der 5 km Strecke wurden schnelle Zeiten gelaufen, da es tatsächlich auf der gesamten Laufstrecke windstill war. Um 10:30 Uhr fiel pünktlich der Startschuß für den Hauptlauf über 10km. Britta hatte sich morgens noch kurzentschlossen nachgemeldet und startete zusammen mit Verena Becker aus der 1. Reihe. Sooo weit nach vorne stellten Norbert und ich uns natürlich nicht. Das Feld zog sich nach dem Startschuß in der Fußgängerzone allmählich auseinander. Die Spitze blieb die ersten 5km relativ dicht zusammen und es wurde erst auf der 2. Runde zur Attacke geblasen. Spannende Zweikämpfe wurden bis zur Ziellinie ausgetragen und Britta lief mit ihrer schnellsten 10 km Zeit von 40:36 min auf den verdienten gesamt 2. Platz ( AK40 1. ) hinter Ute Fanslau 39:50 min und vor der 3. platzierten Verena Becker ( 40:45 min ) wieder einmal als schnellste POWER-Schnecke über die Ziellinie. 
Applaus, Applaus und herzlichen Glückwunsch !!!
Bei den Herren siegte Leif Schröder-Grönefeld ( 33:20 min ) vor dem SHTU Kader Triathleten Nick Hansen ( 34:02 min ) und Phillip Grotrian ( 34:59 min ).
Während Norbert nach der 1. Runde auf und davon lief, kämpfte ich auf den letzten 5 km. Es läuft noch nicht rund bei mir. Norbert hatte mit einer persönlichen Bestzeit über 10 km ( 45:57 min ) den gesamt 60. Platz erkämpft und in der AK55 den doch undankbaren 4. Platz belegt. Trotzdem….. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Top-Zeit. 
In 49:20 min kam ich kaputt und eher unzufrieden über die Ziellinie gelaufen. Tatsächlich reichte die Zeit noch für den gesamt 17. Platz und in der AK50 für Platz 1.
Ein sehr schöner Lauf, der bei Familie Hagge mit begeisterten Kindern im Eiscafe einen krönenden Abschluß fand.

Kirschenholz sagte mir gar nichts. Beim Lauftraining bin ich von den Herren erst einmal aufgeklärt worden.
„Das ist ein Bier!“ und direkt aus der Region. Aha…! Schillsdorf, richtig. Ich erinnerte mich an einen Platten von Norbert und keiner von uns beiden hatte Ersatz oder Flickzeug dabei. Ohja…
Aber ob es eine gute Idee war, eine Woche nach der Hochbrücke dort zu Laufen!? Ach was, 5km passen schon. Nur mit dem Rad mal eben dort vorfahren und danach locker nach Hause radeln, darauf verzichtete ich dann doch. ;-)) Mit dem Auto waren es so entspannte 30 min Anfahrt.
Der Samstagmittag war herrlich. Blauer Himmel, gespickt mit dicken weißen Wattewolken, die über die ländliche Knicklandschaft sausten. Wir hatten ordentlich kalten Nordost-Wind, der beim Gasthof böig um die Ecken pfiff. Ich war die einzige Schnecke vor Ort aber plötzlich rief jemand meinen Namen. Heiko war noch vorbeigekommen. Direkt aus dem Garten vom Rasen säen…. Klasse! Super!
Die in dieser Jahreszeit meist gestellte Frage tauchte auch bei diesem Lauf auf. Was ziehe ich an? Ich tauschte mein mutig angezogenes Kurzarm-Shirt wieder gegen das Langarm aus und es entpuppte sich natürlich, wie immer, als die falsche Entscheidung! 
Pünktlich um 14:00 Uhr wurden die gesamt 80 Teilnehmer zeitgleich auf die 5km und 10km Strecke geschickt. Gelaufen wurde auf einem sehr breiten Radweg mit Wind von hinten. Schließlich bogen wir auf einen niegel-nagel neuen Plattenweg ein, wobei der weiße Beton fast schon blendete. Und es wurde heiß!! Vom Laufen und von der Sonne. Vom Wind weiterhin keine Spur, denn die Knicks schirmten ihn ab. Die nächste Biege und in leichten Wellen führte der Weg weiter. Schließlich zurück auf eine kleine Teerstraße und einen Radweg, dort kam der Wind schräg von vorne und machte die letzten 1,3km ziemlich mühselig. Heiko lief als mein „Zugpferd“ ein gutes Stück vor mir. Oh Mann, der letzte Kilometer hatte es in sich. Aber jetzt niemanden mehr vorbei lassen. Laufen….da vorne war schon das Ziel!
Heiko beendete die 5,3 km in 25:14 min als gesamt 7. Herr und 2. in der AK45. Herzlichen Glückwunsch! Gleich danach kam ich in das Ziel gelaufen. Gesamt 8. und gesamt 1. Dame in 25:21 min. Na, so etwas hatte ich auch noch nicht. Premiere! 
Wir freuten uns über den Lauferfolg und genossen das alkoholfreie Kirschenholzbier… ;-))
Für jeden Teilnehmer gab es noch ein leckeres Leberwurstglas als Dankeschön. Die gesamt 1. -3. Damen und Herren vom 5 km und 10 km Lauf erhielten schöne Präsentkörbe und eine Medaille. Anschließend wurden Urkunden an alle verteilt.
Fazit:
Tolle Strecke, ein sehr netter kleiner Lauf mit lecker Kaffee und Kuchen. Allerdings ohne Duschen… trotzdem, nächstes Jahr wieder und vielleicht mit ein paar mehr Schnecken …

Es hat die ganze Nacht gestürmt und aus vollen Kübeln geschüttet. Na prima!!! Die Prognosen für den Sonntagvormittag waren auch nicht besser…. Also, warum habe ich mich bloß für diesen Lauf angemeldet!?! Norbert beklagte noch den Verlust von einer Stunde wohligem Schlaf wegen der Zeitumstellung…
Aber wie heißt es doch getreu unserem Vereinsmotto…“Schnecken lieben es nun mal feucht und nass…“
Na dann, morgens noch einen heißen Kaffee getrunken, den schlaftrunkenden Hund aus dem Haus gezerrt zum seeehr zeitigen Gassigehen und los ging es. 5 POWER-Schnecken „hielten“ die Vereinsfahne beim Hochbrückenlauf über 16,5km und Carl über die Langstrecke . Alle anderen Schnecken amüsierten sich in Berlin über die 21km… ;-))
Es war schön warm und mollig in der großen Sporthalle. Großes „Hallo“ und Begrüßen von Läufer/innen die man seit dem letzten Herbst nicht mehr gesehen hatte. Wie ein großes „Familien“fest. Die alles beherrschende Frage des Vormittages war: „Was soll ich bloß anziehen…?“ Noch war es trocken und der Wind beim Start nicht wirklich zu spüren. So wurden wir pünktlich um 9:45 Uhr auf die Strecke geschickt.
Von Speedy-Britta und Michael war nichts mehr zu sehen. Auf und davon….
Die Levensauer-Brücke hoch und oben auf etwas erfrischenden Wind zum Abkühlen gehofft. Jetzt konnte ich auch Norbert nicht mehr sehen. Am Kanal schob der Wind ordentlich von hinten. Ein Kitedrachen, der einen noch schneller nach vorne treibt, wäre der Hit. ( Kai, du hättest uns deinen ausleihen sollen.) Nun setzte auch noch ein fieser Sprühregen ein. Ich fand ihn ganz angenehm, da er das Gesicht kühlte und erfrischte.
Der Anstieg zur Holtenauer-Brücke ist ätzend! Lang, steil, nicht enden wollend und Wind von vorne! Eigentlich wie jedes Jahr. Gott sei Dank vergisst man viel…
Zurück in den Wald wurde es jetzt so richtig matschig und schmierig. Wohl dem der gutes Profil unter den Schuhen hatte. Profil…was ist das?! Meine Lieblingsausgelatschten Schuhe hatten das vor langer Zeit schon abgelegt. So quatschte und schlitterte ich die letzten 2km zum Ziel.
Britta hatte schon längst fertig geduscht, Michael war dabei und Norbert plünderte noch immer den Verpflegungsstand als ich glücklich über die Ziellinie kam. Direkt hinter mir überquerte Sven Müller auch die Zeitmatte.
Britta hatte die Frauenkonkurrenz angeführt und diese bis in das Ziel nicht mehr abgeben. Als gesamt 1. Frau gewann sie die Kurzstrecke über 16,5km in 1:10:47 Std. Herzlichen Glückwunsch, Britta. Schnellster POWER-Schneckenmann war wieder einmal Michael, der als gesamt 48. und 11. der AK45 in 1:17:24 Std. rein gesprintet kam. Auch dir herzlichen Glückwunsch!
Norbert und ich waren nach einer eher mauen Trainingszeit höchst erfreut über unsere erreichten Zeiten. Norbert gesamt 100. und 7. Ak55 in 1:23:34 Std und ich als gesamt 21. Frau, 2.AK50 in 1:29:13 Std.
Sven war für das Ernst-Barlach-Gymnasium gestartet, aber im vollen Schnecken Outfit und war selbst sehr froh, den Lauf in 1:29:21 Std als 12 der AK30 beendet zu haben. Unsere „Langstrecken“ POWER-Schnecke Carl Heron wurde nach 28,5km gesamt 33. und belegte den 6. Platz in der AK50 in 2:05:16 Std. Herzlichen Glückwunsch Carl zum ersten high-bridge-run!
Norbert dokumentierte die Siegerehrung mit dem Handy und schickte die Bilder gleich nach Berlin weiter… Nach den Glückwünschen von dort kam dann aber auch noch die Schelte vom Präsi….
Wir hatten bei der Siegerehrung keine „Schnecken“ Vereinsjacken angehabt!
Ohweh…….. Eure Kerstin ;-)))

5 Jahre Waterkant-Cup Nordfriesland

Nachdem Norbert und ich aufgrund von fröhlichen Feierlichkeiten an keinem Winterlauf teilnehmen konnten, war es recht schwierig in dieser Jahreszeit in der „Nähe“ den einen oder anderen Lauf zu finden.
So landeten wir am Sonntag den 15.03.2015 in Joldelund nahe Bredstedt. Grauer Himmel, recht böiger Wind aber immerhin trocken. Im Laufe des Vormittages legte sich der Wind etwas und die Sonne wagte ein-, zweimal durch die Wolken zu blinzeln.
In der Turnhalle fand erst ein sehr laufbezogener Gottesdienst mit kurzweiliger Predigt statt. Gegen 10 Uhr startete ein 1,5 km langer Jedermannslauf, 10:20 Uhr folgte pünktlich der 5km Wettkampf sowie der Start der Nordic Walker und Walker.
Bei den Damen gewann mit klarem Vorsprung von fast 2 min in 18:24 min Natalie Jachmann, unsere Gewinnerin vom 10 km Famila-Lauf und Pascal Dethleffs, auch Gewinner des 10 km Famila-Lauf, sorgte für einen neuen Streckenrekord von 15:13 min über die 5km Laufstrecke.
Aber trotz der schnellen Läufer/innen war es ein schöner Volkslauf, wobei das Finishen und Spaß haben bei den meisten Startern eindeutig im Vordergrund stand.
Das konnte man auch bei dem um 10:20 Uhr gestarteten Bambini Lauf über 300m wunderbar sehen. Da lugte sogar kurzeitig mal die Sonne hervor.
Pünktlich um 11 Uhr wurde der 10 km Lauf gestartet. 2 Runden a`5 km auf einem flachen asphaltierten Landweg durch die Felder von Joldelund. Kurioserweise konnte man Aufgrund der Windrichtung die ganze Zeit die Kommentation vom Zielbereich hören 
Auch hier waren an der Spitze wieder „alte Bekannte“ zu finden. Karen Paysen gewann deutlich mit 3min ( 37:40 min ) auf ihre Konkurrentin und die Herren waren mit großer Verfolgungsgruppe hinter dem Gewinner Henrik Schwalbe ( 33:48 min ) rasant unterwegs.
Der Rest, inklusive ich, machten einen guten weiteren Volkslauf an diesem Tag. Es brachte richtig Spaß nach soooooo langer Zeit endlich mal wieder einen Lauf als POWER-Schnecke zu starten und nicht nur als TRI-Schnecke unterwegs zu sein… 

Ergebnis: grottige Zeit aber Spaß 12. Gesamt AK50 3. Platz in 50:19 min

Und Norbert… hätte er Laufschuhe eingepackt, wäre er mitgelaufen trotz ärztlichem Verbot. Aber so hat er ein paar schöne Bilder von der Veranstaltung machen können.
Fazit: Ein sehr gut organisierter Lauf mit insgesamt 350 Startern. Ca. 1:10 Stunde von Kiel entfernt und für nächstes Jahr mit Sicherheit bei uns im Kalender vermerkt. ☺
P.S.: Noch ein wirklich alter Bekannter in der M70, Jose Molero-Membrilla ( Gewinner einer Bergetappe bei der Tour de France ) war mit 48:31 min und einem fröhlichen Lächeln auf der Strecke…..
 

Der Kiel-Marathon 2015 stand unter einem guten Stern, Melde- und Teilnehmerrekord und eine neue Bestzeit beim Marathon mit 2:27:02 vom Schweden Erik Anfält, dazu angenehme Witterungsbedingungen und strahlender Sonnenschein. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Zuschauer und Helfer konnten den von vielen ersehnten Saisonauftakt der Laufsaison genießen, überall gute Laune, neue Bestzeiten und freudige Gesichter. Altbürgermeister Asmus Bremer lies es sich mit seiner Frau und seinem Gefolge nicht nehmen den Startschuss für den Halbmarathon abzugeben. Zahlreiche positive Rückmeldungen zeugen wieder von einer guten Vorbereitung und Durchführung des Events.

Nun zu den Fakten: 2.034 Meldungen und 1.545 Finisher bei allen Wettbewerben.
10 Km mit 655 Finishern:
1. Pascal Dethlefs, SG Athletico Büdelsdorf, 31:09 min
2. Vilmos Tomaschewski, SG Athletico Büdelsdorf, 33:14 min
3. Jan Stelzner, Tri Sport Lübeck, 33:31 min
1. Natalie Jachmann, LG Flensburg, 37:29 min
2. Anke Tiedemann, LTV Kiel Ost, 40:23 min
3. Claudia Kratzenstein, USC Kiel, 42:22 min

Halbmarathon mit 615 Finishern:
1. Jan Svensson, USC Kiel, 1:16:17 h
2. Viktor Kirsch, 1:16:40 h
3. Jack Magnusson, Solvikingarna TV, 1:19:42 h
1. Jessica Ehlers, Gettorfer TV, 1:30:53 h
2. Ase Klinkenberg, Hytteplan Sport, 1:32:56 h
3. Mareen Hilgendorf, August-Bier-Klinik, 1:33:54 h

Marathon mit 252 Finishern:
1. Erik Anfält, Örebro AIK, 2:27:02 h
2. Carsten Horn, VFL Suderburg, 2:46:46 h 
3. Simon Müller, Tri Sport Lübeck, 2:54:30 h
1. Britta Giesen, Laufwerk Hamburg e.V., 3:11:03 h
2. Katrine Brock, Team Fahrrad Station/Pure Lime, 3:11:19 h
3. Asa Hallstorp, Varberg, 3:17:03 h

10 km Walking mit 23 Finishern:
1. Torsten Schlief, ALG VFL Bokel, 51:27 min
1. Doris Ellen Reese, 1:11:56 h

Danke an alle fleißigen Helferinnen und Helfer, an die zahlreichen Sponsoren und natürlich an die Läuferinnen und Läufer, es hat uns wieder viel Spaß gemacht!

Ralf

Samstag, den 10. Januar 2015, 9:30 Uhr, Sturmwarnung für Schleswig-Holstein, etwa 10°C und das Regenradar zeigt eine Regenwolkenlücke. Es fühlt sich eher nach Herbst als nach Winter an. 

Warum mache ich mich bei diesem Wetter auf den Weg?

Die guten Vorsätze für das Jahr 2015 sind es eher nicht, schon eher der Wunsch, bei Tageslicht zu laufen, und die Neugier, wie sich es bei viel Wind und Sturmböen läuft und wie die Förde aussieht. 

Also habe ich mich auf unsere Samstagmorgen-Standard-Laufstrecke begeben, Richtung Kitzeberg, wo auch der Wendepunkt sein sollte. 

Als ich die Förde erreichte, bot sich ein ungewohnter Anblick, die Wellen stehen auf das Ufer, mit Schaumkronen und wo die Wellen auf eine Mauer treffen, sogar ein wenig Gischt. Umgestürzte Bäume nur zwei – kurz vor Mönkeberg – ansonsten kaum Sturmschäden zu sehen; dafür mehrere Angler, die hüfthoch im Wasser stehen. Die Frage, ob die Fische bei dem aufgewühlten Wasser überhaupt die Köder sehen, stellt sich mir, bleibt aber unbeantwortet. 

Und das Laufen selbst? Der Wind blies stark aus allen Richtungen, Gegenwind, Rückenwind (so stark, dass ich ihn als solchen wahrgenommen habe) und am lästigsten der Wind von der Seite, die Schneckenmütze doppelt über dem Ohr, damit ließ es sich aushalten. 

Welche Streckenabschnitte anstrengend und welche zum Erholen sind, hatte ich im Kopf, stimmte aber nicht, bergauf ging bei Rückenwind richtig flüssig, bergab nur laufen lassen – geht bei Gegenwind gar nicht. 

In Mönkeberg habe ich dann Uli getroffen und wir sind von dort bis zur Schwentinebrücke gemeinsam gelaufen. Der letzte Kilometer leicht bergan Richtung Sporthalle ist bei Gegenwind auch noch ein wenig anstrengender. Aber glücklich und zufrieden am Ziel angekommen bleibt die Erinnerung an eine besonderes Lauferlebnis. 

Dirk

Kategorien: Laufen

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