Bei dem 25 jährigen Q-TRI Jubiläum in Bornhöved hatten wir eine POWER-Schnecke mit am Start. Marianne startete beim Volkstriathlon über 0,5-20-5 km. Nach einem couragierten Wettkampf wurde sie knapp geschlagen und belegte den 4. Platz in der AK 50 in einer Zeit von 1:28:33 Std.

Nach einer sehr schwierigen Saison mit Verletzungen sollte es Ende August unbedingt noch eine Mitteldistanz sein, und möglichst „in der Nähe“. Der 1. ALSSUNDMAN war dafür in Sonderborg am 28.08.16 ideal.
Am Samstag angereist, um auch noch etwas das schöne Sonderburg zu genießen, suchten wir uns zunāchst unsere ruhige ländliche Unterkunft. Das Wetter war großartig, es war sonnig und warm, vor allem absolut windstill, doch es sollte ein sehr schweres Gewitter aufziehen. Der Alssundman ist eine sehr kleine Veranstaltung und dadurch auch ohne Rahmenprogramm am Vortag, soll heißen wir machten uns unsere eigene Pastaparty.
Nachts folgte das befürchtete sehr schwere Gewitter bis in den frühen Morgen. Vorbei die Windstille…
Wenigsten trocken ging es von einem Parkplatz in Schlossnähe zur Wechselzone im Schlosspark. Der Anteil Deutscher Tri‘s war deutlich bzw. erwartungsgemäß. Teure Zeitfahrräder und motivierte Kommentare in der Wechselzone verdeutlichen den hohen Anspruch einiger Teilnehmer. Mich beunruhigten dagegen vor allem die unruhige Ostsee und die Schaumkronen in Folge des Gewitters.
Pünktlich um 10:00 war Wasserstart. Zwei Runden in sehr rauher See mit vielen Orientierungsproblemen in den Wellen waren eine hohe Herausforderung. 500m vor dem Landgang stellte ich fest, dass ich „sonst“ schon zeitlich mit dem Schwimmen durch war?! Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass die Schwimmstrecke leider falsch vermessen und wohl fast 2,4km lang war!
Von der nahen Wechselzone aus ging es zügig auf die schönen, welligen drei Radrunden (3x30km). Auch hier waren es wohl ca. 3km mehr insgesamt, aber das ist weniger kritisch. Nach der Hälfte der 90km nahm der Wind ab und es wurde einfacher und etwas schwüler. Unterwegs sind die motivierten Helfer zu loben, auch für deren Anfeuerungen und Applaus. Die Teerdecken waren fast durchweg sehr gut und so nur wenig Risiken für Pannen oder Unfälle.
Nach rund 3 h war ich eindeutig einer der langsamen Teilnehmer und so häufig „allein“ unterwegs.
Die Versorgung am Wendepunkt war gut, nur Bananen beim Radfahren zu schälen habe ich nicht versucht.
Die Laufstrecke war schön flach an der Promenade in Richtung einer kleinen Steilküste. 4 x 5,25km auf meist sandigen Wanderwegen bin ich betont defensiv gelaufen, um unbedingt schmerzfrei erfolgreich zu finischen. Birgit hatte an verschiedenen Stellen gefilmt und angefeuert, so dass es auch bei nun sehr leichtem Regen und deutlicher Schwüle (Gewitter waren auf der offenen See sichtbar und hörbar) anstrengend war, was auch sonst.
Am Versorgungspunkt sollte man sehr kontrolliert Becher, Gele etc. entsorgen, da es sonst Verwarnungen gibt, was auch für Notdurft o.ä. in den Büschen gilt.

Glücklich und zufrieden erreichte ich als 86. von 129 Einzelfinischern das Ziel nach 6h 07 Min und hatte nun doch einen mehr als vollwertigen 70.3 gefinisht.
Die Zielverpflegung war großzügig und sehr schmackhaft inkl. einer landestypischen Bratwurst. 
Fazit: Gerne wieder, sehr gute Organisation, gerne eine kürzere Schwimmstrecke und weniger Seegang. Die Wassertemperatur von 19,3°C war perfekt und Sonderburg ist ein sehr schönes Kurzreiseziel ohne Reisestress.

Roland F.

Link zum Veranstalter: http://alssundman.dk/cms/ShowContentPage.aspx?ContentPageID=19

Link zum YouTube Video der Triathlon-Fahrradstrecke in HD:

https://www.youtube.com/watch?v=s-1yLiDBUZw

Der Alssundman auf Facebook: https://www.facebook.com/alssundman?fref=ts

Ergebnis: 
86. von 129 Einzelfinishern
72. von 103 Herren
AK: 10. Von 15
platz. Startnr. Schlusszeit 
159 Roland Fromme
(M) AG50-54 LG POWER-Schnecken Kiel e.V. GER 6:07:08 56:31 4:36 3:07:25 3:59 1:54:37

Nun war es wieder so weit. Das 2. Augustwochenende ist immer fest gebucht…..
Förde-Triathlon in Kiel.
Dieses Jahr haben 11 POWER-Schnecken daran teilgenommen und das ist absolute spitze!!!
Es wurden 3 Olympische Staffeln gestellt, je eine Frauen, eine Männer und unsere Förde POWER-Mix Staffel. Britta, Nils und unser kurzfristig eingesprungener Ersatz-Ersatz-Schwimmer Sven gingen gegen 9:00 Uhr an den Start. Roland, der die 1,5-40-10 Kilometer als Einzelstarter absolvierte, gesellte sich in der 17 Grad „warmen“ Ostsee zu den anderen.
Pünktlich fiel der Startschuß und die spiegelglatte Förde verwandelte sich in einen brodelnden Hexenkessel. Die Staffelfahrer warteten ungeduldig auf ihre Schwimmer. Ich bekam den Transponder von Britta gereicht, Nils übergab an Norbert und Sven gab seinen an Ulli weiter. Und los ging es. Der Wind auf der Radstrecke, die 2x über die Hochbrücke gefahren wurde, hielt sich in Grenzen und die seit Jahren gefürchtete Holperpiste war frisch geteert!! Was für ein Hochgenuß. Endlich brauchte man sich nicht mehr zu fürchten, das einem sein Rad in sämtliche Einzelteile zerlegt wird. Zwischenzeitlich kam dann Roland auf seinem Rad an uns vorbei geschossen und entschwand in nullkommanix über die Hochbrücke. Neid, Neid…
Zurück in die Wechselzone und Sigrid, Heiko sowie Petra machten sich auf die 4 Runden a` 2,5 km. Wieviele Rundenbänder gibt es??? Richtig, 4 Stück! Nachdem darüber bei der Nudelparty Tags zuvor noch etwas Uneinigkeit herrschte und ob 1 oder 2 Runden geschwommen werden müssen, hatte aber heute alles super geklappt….
Wir Schwimmer und Radfahrer passten unsere Läufer rechtzeitig vor dem Ziel ab und liefen gemeinsam nach einem tollen Wettkampf in das Ziel. Dort gab es zur Belohnung neben vielem Obst auch leckeren Rhabarberkuchen. Das war natürlich das reinste Festessen für Schnecken.
Auch haben wir uns über die vielen Zuschauer-Schnecken wie Birgit, Leni, Bernd, Rolf,Holger,Doris und Henning gefreut, die uns an/auf der Strecke ordentlich angefeuert haben.
Karen und Britta haben den Volkstriathlon gegen Mittag in Angriff genommen. Nils startete nochmals als Schwimmer in einer Staffel. 0,5-20-5 Kilometer mußten bewältigt werden und das Wetter hielt. Es wurde sogar richtig heiß. Auch hier kamen alle Schnecken glücklich über die Ziellinie gelaufen.
Mit einigen POWER-Schnecken ließen wir den Tag und Wettkampf in der Seebar ausklingen, wo wir ihn am Vortag mit so viel Spaß quasi schon eingeläutet hatten… Sven hatte uns dort gefragt, ob wir alle tatsächlich über ein und denselben Triathlon berichten und erzählen, so unterschiedlich kam es ihm vor….

Volkstri:
Britta 2. AK40 1:17:21 Std
Karen 6. AK50 1:36:04 Std

Olymisch:
Roland 10. AK50 2:28:05 Std

Staffeln:
Britta, Kerstin, Sigrid 3. Platz 2:31:59 Std
Nils, Norbert, Heiko 14.Platz 2:34:07 Std
Sven, Ulli, Petra 2:48:45 Std

Hallo liebe Tri- Schnecken,
hier kommen ein paar verspätete Kurzberichte über eure Wettkämpfe.

3.07.2016 Fisherman – Heiligenhafen 

In Heiligenhafen waren 2 POWER-Schnecken beim Volkstriathlon aktiv. Das Wetter war mal wieder gut. Der Fishermann scheint darauf eine Pacht zu haben.
Karen belegte beim Volks-Tri in der W50 den 1.Platz in 1:24:57 Std und kam als gesamt 27. Frau erfolgreich über die Ziellinie gelaufen. 
Und Roland konnte sich auch über einen Podiumsplatz freuen. In der AK 50 wurde er 3. in einer Zeit von 1:07:47 Std und finishte als gesamt 20. Mann.
Britta startete über die Sprintdistanz und kam als gesamt 8. Frau und 1. der AK40 in 1:12:03 Std in das Ziel.
Herzlichen Glückwunsch, euch Dreien!

10.07.2016 SCI Itzehoe-Triathlon

Marianne war an diesem Tag unsere einzige Schnecke am Start. In einem starken Feld belegte sie in ihrer AK 50 den 3. Platz in 1:29:36 Std.
Super gemacht!

16.07.2016 Gegen den Wind Triathlon, St. Peter Ording

Karen war an die schöne Nordsee gereist. Leider konnte auf Grund von einer starken Strömung kein Triathlon stattfinden, so dass ein Duathlon absolviert werden mußte.
2,5-20-5 km galt es nun in Angriff zu nehmen. Als 11. der AK 50 kam sie in das Ziel mit einer Zeit von 1:29:28 Std.

24.07.2016 Ostsee-Triathlon, Eckernförde

Bei bestem Wetter und schön warmen Temperaturen an Land und Wasser!! gingen dieses Jahr drei POWER-Schnecken an den Start. Ein wirklich sehr netter Triathlon gleich um die „Ecke“…. 
Nach 0,5-18-5 Kilometern finishte Marianne als 6. in der AK 50 ( 1:21:05 Std ) und Karen folgte einen Moment später in 1:25:15 Std als 8.. Roland belegte in dem stark besetzten Feld in 1:07:40 Std den 13. Platz in der AK50.
Und keine Quallen diesesmal in der Eckernförder Bucht, was bei dem Neoverbot auch gut war.

Freitag, 19:06 Uhr. Der letzte Arbeitstag vor dem Urlaub ist geschafft und ich sitze gemütlich beim Sauerfleisch. Da ertönt der Hilferuf von Petra. Marianne fällt als Schwimmerin für die Staffel aus. Ersatz wird angefragt. Und ich sage gerne zu. Dann geht es los….
Kannst du schwimmen, kannst du evtl. kraulen, kannst du 1,5 km schwimmen?
Ich konnte alles bestätigen. Wobei ich bei der letzten Frage doch etwas entsetzt war. Doch soviel.
Nach dem Sauerfleisch beginnt dann die Vorbereitung. Samstag schnell einen Neopren ausgeliehen und ab zum Probeschwimmen in die Förde. Super Gefühl.
Abends ging es dann zur Nudelparty. Natürlich mit dem Fahrrad – aber dazu später mehr. Was haben wir gelacht. Ich mit Schwimmflügeln, unkaputtbarem Reifenschlauch, Quitschieentchen, mit Rundenbändern und Catcher für die Pokemonjagd am Sonntag im Wasser….
Mein Team Petra und Ulli wollten mich ins Wasser führen. Was für ein herrlicher Abend. Dann zurück zum Fahrrad. Und natürlich hatte ich einen Platten…. Ulli war so nett und hat mich nach Hause gefahren. Danke nochmals.
Und dann kam der Sonntag. Sonne, ruhige See und gelbe Badekappe. 9:15 Uhr ging es los. Ich hatte mir vorgenommen durch zu kraulen, keinen Fuß abzubekommen und es zu genießen. Das ist alles gelungen. Und nach 26:50 min konnte ich zufrieden an Ulli übergeben. Petra und Ulli haben dann zu einem tollen Ergebnis und Tag beigetragen.
Im Kreis vieler POWER-Schnecken ging bei leckerem Kuchen ein besonderer Tag zu Ende.
Fazit: Ich fand es toll dabei zu sein und bin im nächsten Jahr gerne wieder mit Quitschieentchen am Start…

Ein Bericht von Sven

Noch 2 Wochen bis Roth, da kann man ja noch mal eben einen kleinen Triathlon als Trainingseinheit machen, dachten wir uns. Und erst recht, wenn er in Kerstin`s alter Heimat, am Poggensee bei Bad Oldesloe stattfindet. Also Samstag nach einer Familienfeier direkt mit unserem Bus an den See gefahren. Dunkle Wolken und ein dumpfes Grollen kündigten das nahende Gewitter an. Hoffentlich ist es Sonntagvormittag trocken…
Am nächsten Morgen gab es besonders für Kerstin ein Wiedersehen mit vielen Bekannten und ehemaligen Vereinskameraden, was die Vorbereitung doch etwas verzögerte. Aber wir standen dann doch noch rechtzeitig um 9:00 Uhr in unseren Neo`s am See um die 500 m zu bewältigen. Das Wetter war gut, das Wasser warm und so waren wir schnell mit der ersten Disziplin durch. Die Radstrecke führte uns mit 3x 7 km rund um den Poggensee. Ich fühlte mich gut und trat kräftig in die Pedale. Kerstin ließ es etwas ruhiger angehen, so daß ich bald an ihr vorbei fuhr. Nach dem Wechsel mußten wir noch 7 km Laufen, was für uns beide nach der langen Vorbereitungsphase auch kein Problem war. Wir waren flott unterwegs. So kamen wir dann vollkommen zufrieden ins Ziel gelaufen. Als Belohnung gab es dann noch Pokale in den Altersklassen
Kerstin wurde 1. in der W 50 und ich 2. in der M 55. Nach ein paar netten Gesprächen machten wir uns dann auf den Heimweg, in Vorfreude auf Roth…..
Ein Bericht von Norbert

Am Samstagnachmittag, bei schönem Sommerwetter fuhren Norbert und ich schon nach Lübeck, um uns die Wettkampfstrecke anzusehen und die Startunterlagen abzuholen. Interessiert beobachteten wir, wie uns dieses Jahr eine neue Konstruktion im Wasser den Schwimmausstieg erleichtern sollte. Letztes Jahr erinnerte es bei vielen Athleten/innen eher an „Antje“, wobei es bei ihr trotz Masse schwungvoll elegant aussah, was definitiv nicht auf uns zutraf. Na, wir werden sehen…. Mit einem schönen Abendessen auf dem Restaurantschiff Seaside beendeten wir den Tag.
Mitten in der Nacht wurden wir in unserem Wohnmobil von einem fürchterlichen Knall aus dem Schlaf gerissen. Entweder der Geldautomat um die Ecke war gesprengt worden oder ein mindestens 3facher Polenböller in unmittelbarer Nähe gezündet. Da weder Sirenen noch Alarm zuhören waren wohl Letzteres….
Und dann war es da! Ein sanftes stetiges rhythmisches Geprassel auf unser Autodach… Super klasse, auf den Wetterbericht ist absolut kein Verlass mehr! Hoffentlich hat es sich bis morgen früh ausgeregnet.
Früh, viel zu früh klingelte der Wecker. 11 Grad zeigte das Thermometer an und es tröpfelte immer noch von oben. Also erst einmal einem schönen heißen Kaffee als Muntermacher. Sehr viel mehr bekam ich vor lauter Wettkampfnervosität auch gar nicht herunter. Im seichten Nieselregen sind wir zur Wechselzone marschiert. Unsere leichte Radregenjacke lag warm und trocken zu Hause im Schrank, langärmliges war auf wundersame Weise auch nicht in unsere Sporttaschen gewandert. Wenigstens die Schneckenwesten waren mit und mußten/sollten für „Wärme“ und Regenschutz auf den Rad sorgen. Norbert ergatterte einen guten Platz für die Räder und anschließend begrüßten wir die vielen Bekannten. Es beruhigte zu sehen, dass es noch mehr „Verrückte“ gab, die Sonntagsmorgen bei Kälte und Regen nichts besseres zu tun haben, als einen stundenlangen Wettkampf entgegen zu fiebern…
Nach der Wettkampfbesprechung zwängten wir uns in die Neoprenanzüge. Zumindest konnte der Regen uns nun nichts mehr anhaben. 20,5 Grad Wassertemperatur versprachen ein warmes Bad in der Trave.
9:00 Uhr sollte Start sein aber weil die Radstrecke von parkenden Auto`s blockiert war, die alle samt abgeschleppt werden mußten, verzögerte sich dieser um 30 min. Dann war es endlich soweit. Kurz einschwimmen und an die Startlinie heran positionieren. Das Bootshorn war das Startsignal und los ging es. Tja, für fast alle ging es los. Beim Anschwimmen hatte der Herr neben mir meine Kappe samt Schwimmbrille vom Kopfgezogen. Beides bekam ich im aufgewühlten Wasser gerade noch zu fassen. Wenigstens hatte ich am Ende des Feldes freie Bahn zum Schwimmen. Das Wasser war angenehm und die 2 Kilometer „schnell“ geschwommen. Der Wasserausstieg erwies sich als gleich schwierig wie letztes Jahr, aber die Helfer zogen uns ruckzuck auf die Beine. Zum Rad laufen, Weste überziehen, Schuhe an und die 8 Radrunden in Angriff nehmen. Nieselig, Regen, windig und kalt…. 2x Kaffee „weg bringen“. Mehr brauche ich wohl nicht dazu schreiben. Norbert war flott unterwegs und gab „Gas“. Ich entschied mich für das angestrebte „Roth-Tempo“, das ich problemlos über die 80 km brachte. Endlich durften wir die Räder abstellen bevor wir noch einen Rundenkoller bekamen und machten uns mit sehr guten Beinen auf die 20 km, die in 4 Runden gelaufen wurden. Jetzt war der Nieselregen eine willkommende Abkühlung.
Norbert kam mit persönlicher Bestzeit in das Ziel gelaufen und ich folgte etwas später genauso zufrieden und glücklich. Strahlend kam Norbert mir mit einem leckeren isotonischen Getränk entgegen. Die Zielverpflegung war auch diesesmal wieder umwerfend. Vielen Dank für das tolle Buffet sowie herzlichen Dank an die vielen Helfer, die für einen reibungslosen Wettkampfablauf gesorgt haben….
Trotz großem Bammel war alles hervorragend gelaufen und die Vorbereitung passst. In 5 Wochen also dann das Doppelte…..

Norbert AK 55/ LM 7. Platz 5:32:26 Std
Kerstin AK50/LM 1. Platz 5:47:35 Std

Der Sommer machte am Sonntag den 12.06.2016 eine kleine Pause. Bei kühlen Temperaturen und Nieselregen wurden die Landesmeisterschaften über die Sprintdistanz ( 0,75 – 20 – 5 km ) ausgetragen. Im Rahmen der Landesliga-Mannschaft`s-Rennen ging Britta für den USC-Kiel an den Start. Sie erreichte im Gesamtklassement der Damenwertung den 23. Platz, belegte in der W40 den 1. Rang und ist somit auch Landesmeisterin ihrer Altersklasse geworden.

Britta: ges. 23. Platz; AK40 1. Platz 1:20:10 Std

Herzlichen Glückwunsch von den POWER-Schnecken

Ein Triathlontraining, und dabei auch ein erster Wettkampf in südlichen Gefilden, ist zunehmend beliebt und auch für mich ein ganz besonderer Reiz in der Frühphase der Saison. Die ideale Plattform bieten moderne Sporthotels an verschiedenen Plätzen Europas, sicherlich fast am bekanntesten ist dabei der Club La Santa auf Lanzarote. Hier wird „alles“ geboten, vom Yoga, Tai Chi etc. bis zum stretch & relax nach einem intensiven Trainingstag. 
Ein Hotel nur für Sport-motivierte Menschen egal welchen Alters. So sieht man einige fast magere Leistungsfanatiker, wenige Hochleistungssportler und viele normale ambitionierte Sportler, vorwiegend aus Skandinavien und Dänemark sowie England, neben einigen Deutschen, Schweizern und so manch anderem. 

Am 30.04.16 startete der 32. Volcano Triathlon als OT zu entspannter Stunde um 10:00 Uhr. Ganz gut geplant, denn morgens war der einzige Regen der letzten Zeit in den nahen Hügelketten nieder gegangen, was das Radfahren schwierig gemacht hätte. Aber es gibt diesen kräftigen Wind der immer bläst und auch Straßen trocknet. Das Schwimmen war in der „Hotellagune“ sehr gut machbar, also nur leicht wellig, und als Strecke mehrfach in der Tagen vorher trainierbar gewesen. Die meisten waren Langdistanzler im Training, die man besser nicht behindert, und daher ist man als langsamer Schwimmer im hinteren Feld dann besser aufgehoben und kann so unbeschadet zur Wechselzone sprinten. Der Stadionsportplatz war dafür ideal und groß genug für uns ca. 490 Teilnehmer. 
Flugs ging es auf die ebenfalls mehrfach vorab erprobte Radrunde, d.h. die wenigen löchrigen Stelen waren abgespeichert und auch die Abschnitte mit starkem Gegen- und Rückenwind. Bemerkenswert die sehr undisziplinierte Fahrweise einiger äußerlich sehr professionell gekleideter Herren und Damen. Ich konnte nicht anders als energisch auf Rechtsfahrgebot hinzuweisen. Nach 20km wurde in einem Straßenkreisel der Rückweg auf derselben Strecke genommen, man begegnete also den schnellen Führenden bereits bei deren Rückweg (frühzeitig) und ich sah, dass es zum Glück auch einige Langsamere gab. Den Rückenwind habe ich mit aufrechter Haltung als Segler sehr effizient nutzen können und so auch deutlich weniger Verspannungen erzeugt. Teilweise habe ich sogar mal aufrecht fahrend Biker in Aerohaltung überholt. So kam dann immer mehr Spaß auf und die Stimmung steigerte sich, nachdem auch keine Radpanne die Stimmung verdorben hatte. Nun war es schon nach 12 Uhr mittags, die Sonne war voll da, und es wurde spürbar warm. Das Laufen fing überraschend gut an, obwohl ich merkte, dass hier ein sehr hohes Niveau unterwegs ist und ich ständig überholt wurde, da sehr viele unter 4er-Schnitt laufen konnten. Nach 2,5km ist ein Wendepunkt an der welligen Küstenstraße und ich spürte deutlich nach ca. 5km eine einsetzende Erschöpfung. Es fehlte eben ein vollkommen freier Tag vor dem Wettkampf. Eine Powerschnecke kennt keinen Schmerz (?), also muss es langsamer weiter gehen, um dann Schweiß-triefend und doch auch euphorisch nach 2h 50‘ erfolgreich zu finishen! Als 16. von 29 M50 ist das auch respektabel (243. Mann von 348).

Wer sich jetzt noch mehr interessiert, sollte unbedingt den You Tube link unten nutzen und den Wettkampf anschauen. Sehr gute Videosequenzen und Drohnenaufnahmen. 
Bei sonstigen Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Roland F.

Link zum Veranstalter: http://www.clublasanta.com/de/sport-bewegung/veranstaltungen

Link zum You Tube Video des Triathlons in HD (sehr sehenswert!!):

https://www.youtube.com/watch?v=m9t_F2iweXA

Gegensätzlicher kann es gar nicht sein…
Vor 14 Tagen fast erfroren und vom Hagel erschlagen, mußten wir uns dieses Mal „tropischen“ hochsommerlichen Temperaturen stellen. Sonnencremeduft lag überall in der Luft und endlich konnte man seine leichte, dünne Wettkampfkleidung aus der letzten tiefsten Ecke des Schrankes hervorkramen.
Pünktlich um 10 Uhr erfolgte der Start für die erste Laufrunde. Warm, wärmer, am Wärmsten! Minimalistischer Schatten auf der Laufstrecke. Gott sei Dank durfte man danach gleich auf das Radel steigen und auf frischen Fahrtwind hoffen. 2 Runden mußten gefahren werden und jeweils auf den letzten 7 km gab es ordentlich strammen Wind von vorne. Ganz toll…hinzu kam, das Norbert komplett die Luft aus dem Hinterreifen verlor und nachpumpen „durfte“ und mir kippte ärgerlicherweise der Lenker nach vorne. Da hatte ich beim Nachjustieren wohl die Schrauben nicht richtig fest gezogen. Aber ich konnte zumindest noch die letzten 20 km der Radstrecke zu Ende fahren.
Die abschließenden 11 km liefen Norbert und ich dann mit ganz schöner Wut im Bauch über diesen überflüßigen Zeitverlust, konnten aber so unterwegs wieder einige Athleten „einsammeln“.
Letztendlich zufrieden und mit einem wiedergefundenen Lachen kamen wir ins Ziel.

Kerstin AK 50 3. Platz 2:46:03
Norbert AK 55 10. Platz 2:42:14

Was macht man in seinem wohlverdienten Urlaub……
Genau, mit einem geliehenen Rad mal eben einen Olympischen Triathlon absolvieren! Was auch sonst, lieber Roland, oder? 
Im offenem Meer schwimmen, bei stürmischen Böen die Berge mit dem Rad erklimmen und anschließend mit einen schnellen 10 km Lauf erfolgreich in das Ziel kommen und das Ganze in einer Zeit von 2:50:00 Stunden ( 0:31 / 1:24 / 0:48 )
Gratulation für die tolle Leistung!
Viele Grüße von den POWER-Schnecken

Im Winter hatten Norbert und ich uns gleich angemeldet als die Portale geöffnet wurden. Wir hofften, das das Wetter dieses Jahr einfach besser werden würde als letztes Jahr. Schlimmer ging ja fast nicht mehr. Von wegen…
Entgegen der apokalyptischen Wetterprognose für diesen Tag, fing der Wettkampfmorgen mit blauem Himmel und kaum Wind an. Die Kids, Schüler und Jugendlichen hatten super Wettkampfvoraussetzungen.
Pünktlich zum Mittag briste es stürmisch auf, es wurde schlagartig kalt und riesige schwarze Wolkenungetüme bauten sich am Himmel auf.
Die erste Laufrunde war okay. Der Wind wurde weitgehend von den Häusern abgeschirmt aber auf der 2. Runde kam uns der Hagel waagerecht entgegen geschlagen um dann in ein munteres Schneetreiben überzugehen…..
In der Wechselzone durften man anschließend erst einmal Eis und Schnee aus dem Helm und von der Radbrille kratzen und schaufeln. Achja, die Radschuhe nicht vergessen zu entleeren….
Vorsichtshalber zog ich mir lieber noch eine Jacke über. Egal, auch wenn das Anziehen Zeit kostete, nichts ist schlimmer als auf den Rad zu frieren.
Wir hatten Glück! Auf den 20km Rad kein Hagel, Regen oder Schneegestöber. Aber der Wind war unglaublich! Von hinten „huuuui“ und von vorne… ohne Kommentar. 
Zurück Richtung Wechselzone fuhren wir auf eine rabenschwarze Wand zu. Dort wurden wir mit Gewitter empfangen. Wiederum gab es Schneetreiben und dicke fette Hagelkörner, die die Straße sowie die Tartanbahn auf den Sportplatz richtig rutschig machten.
Trotzdem ein toller Wettkampf, der immer viel Spaß macht und eine super Verpflegung in der warmen Sporthalle.

Norbert AK4 5. 1:21:32
Kerstin AK3 4. 1:25:58

Ein Bericht von den Übungsleitern Kai und Kai 

Vom 8.04.-10.04. durften wir im SBZ Malente unsere erste Rookie-Gruppe mit dem Triathlonsport vertrauter machen. Unsere Athleten kamen aus den unterschiedlichsten Ecken des Landes, Flensburg war ebenso präsent wie Itzehoe , Kiel oder Norderstedt.
Inhalte des zügig ausgebuchten Workshops waren u.a. die Grundlagen des Kraulschwimmenes, Training des Wechseln, Rad- und Lauftechnik, sowie Athletik. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, so dass eine kleinere Ausfahrt zum Kellersee zum schönen Saisonauftakt wurde. Wir konnten einen Großteil des Trainings im Freien absolvieren, was wir alle zu schätzen wussten, weil es einfach gute Laune machte. Hochmotiviert und bis unter die Haarspitzen neugierig waren unsere Einsteiger, am Ende des Workshops aber auch ehrlich müde und erschöpft. Alle konnten etwas Neues mit nach Hause nehmen und die Frage nach einem Ausbauseminar wurde nicht nur einmal gestellt. Wir freuen uns sehr, dass der Workshop so viel Interesse hervorrief und so gut angenommen worden ist und können uns vorstellen, den als feste Instanz anzubieten. Allerdings nicht für unsere frischen „Absolventen“, die können nun noch einen ( noch zu organisierenden) Aufbauworkshop besuchen. Hoffentlich sehen wir uns alle wieder, irgendwo im Land, im Trisuit und einem Lachen im Gesicht! Es hat Spaß gemacht mit euch, Danke!

Es wird langsam Zeit, dass ich mich melde…
Die Saison beginnt bereits mit Trainingslagern im heimischen Schleswig Holstein sowie im sonnigen und warmen Süden. 
Auch erste Duathlon Wettkämpfe stehen unmittelbar bevor bzw. kommen im nächsten Monat vermehrt in den Terminkalender. Wollen wir hoffen, dass der Schnee jetzt sein letztes Stelldichein abgeliefert hat und wir uns auf einen fantastischen Mai sowie Sommer freuen können.
Besonders freue ich mich über die vielen POWER-Schnecken, die gemeinsam beim Förde-Triathlon an den Start gehen. Mit 3 Olympischen Staffeln, Einzelstarter/innen auf diese Strecke und auch beim Jedermann sind wir dieses Jahr wieder als großes Team mit von der Partie. Das wird ein großer Spaß!!
Wie gehabt könnt ihr Dua- und Tri-Termine auf der SHTU Seite und bei Helmuts Fahrradseite einsehen. 

Liebe Grüße
Eure Kerstin

Kategorien: Triathlon

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